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Matton: Citroën wird in der WTCC stärker zusammenrücken

Matton: Citroën wird in der WTCC stärker zusammenrücken

21/01/2016 12:00

Citroën Teamchef Yves Matton zählt auf die Zusammenarbeit seiner Werkspiloten José María López und Yvan Muller, um den Angriff der Konkurrenten in der FIA World Touring Car Championship 2016 abzuwehren.

Die Franzosen wollen in dieser Saison ihren dritten Fahrer- und Konstrukteurstitel in Serie einfahren. Allerdings erwartet sie ein harter Kampf gegen Honda, die mit drei Autos antreten werden, ein LADA Team, das seine Vestas überarbeitet hat, und Neuling Volvo, der mit der Marke Polestar einsteigt.

«Wir erwarten, dass der Wettbewerb durch einen neuen, ambitionierten Hersteller noch härter werden wird», sagt Matton. «Pechito und Yvan arbeiten schon lange zusammen und es ist ihre oberste Priorität, dass das Team erfolgreich ist. Jetzt müssen sie sogar noch enger zusammenrücken.»

Die Citroën Piloten triumphierten 2015 bei 21 der 24 WTCC Rennen und holten mit einer neuen Rekordpunktzahl ihren zweiten Herstellertitel.

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.