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Mein bislang bestes Rennwochenende, sagt der ehemalige WTCC Champion Huff

Mein bislang bestes Rennwochenende, sagt der ehemalige WTCC Champion Huff

15/09/2015 08:00

Rob Huff feierte das “beste Rennwochenende” seines Lebens, indem er seinem LADA Sport Rosneft Team dankt, die das mit ermöglicht haben.

Nachdem er sich von P13 durchs Feld gekämpft hatte, hielt Huff Sébastien Loeb – und dann zeitweise Gabriele Tarquini – in einem dramatischen Kampf um den letzten Podestplatz beim zweiten JVC KENWOOD Rennen von Japan am Sonntag in Schach.

«Zuerst einmal muss ich sagen, wie stolz ich auf mein LADA Sport Rosneft Team bin», sagte der Brite Huff. «Sie haben an diesem Wochenende einen erstaunlichen Job gemacht. In den vergangenen zwei, drei Events hatten wir einige Probleme mit meinem Auto, und sie haben so ziemlich die ganze Samstagnacht damit zugebracht, mein Auto vom Chassis weg neu aufzubauen. Wir haben immer noch ein paar Probleme mit den Bremsen, aber letzten Endes hatten wir zwei fantastische Rennen und vermutlich das beste Rennwochenende meines Lebens.»

«Dafür, dass ich als 13. gestartet und als Dritter ins Ziel gekommen bin, muss ich erst einmal den anderen Fahrern danken, dass sie sich selbst ins Aus bugsiert und ein totales Chaos verursacht haben, und dann muss ich mir selbst auf den Rücken klopfen, weil ich mich gegen Gabriele und Loeb in der zweiten Hälfte des Rennen verteidigt habe.»

«Das Auto war im zweiten Rennen gut. Wir haben während der Sommerpause einige Arbeiten erledigt, und die Jungs haben einen guten Job gemacht. Ich habe etwas an diesem Wochenende erreicht: Ich bin außerhalb der umgekehrten Startaufstellung gestartet und habe dennoch ein Podium bekommen. Das ist nur ein Zeugnis für die Arbeit, die das LADA Sport Team gemacht hat, um das Auto voranzubringen.»

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.