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Michelisz: Unfallschäden vernichteten die Siegchancen

Michelisz: Unfallschäden vernichteten die Siegchancen

04/11/2015 18:00

Der ungarische Held Norbert Michelisz sagt, dass die im ersten WTCC Rennen in Thailand erlittenen Schädem am Honda Civic WTCC seine Chancen auf den zweiten Saisonsieg in der FIA World Touring Car Championship zunichte machten

Michelisz ging als Favorit auf eine der Topplatzierungen in das zweite Rennen, in das er für Zengő Motorsport von der von DHL präsentierten Pole-Position startete. Probleme mit dem Auto wirkten sich jedoch auf das Tempo aus, er konnte somit Tiago Monteiro im Kampf um den ersten Platz kein Paroli bieten.

Dieser Nachteil hatte letztlich ohnehin keine Bedeutung, weil er eine Durchfahrtsstrafe erhielt, nachdem sein Team gegen die Perc-Fermé-Bestimmungen verstoßen hatte. Michelisz landete am Ende auf dem zwölften Rang.

«Im ersten Rennen wollte ich mich nach einem guten Start aus allem heraushalten, ich lag auf P8/9», sagte Michelisz. «Ich sah, dass die Leute vor mir sehr hart in den Kurven 5 und 6 kämpften. Ich wählte eine andere Linie, um allem Ärger zu entgehen. Weil es aber offenbar vorn eine Berührung gab, drehte sich Hugo Valente quer vor mir. Ich konnte einen heftigen Einschlag nicht verhindern. Das Auto erlitt erhebliche Schäden. Unsere Jungs – und jene von JAS – haben bei der Reparatur des Civic einen tollen Job gemacht, damit das Auto für den Start des zweiten Rennens bereit war. Dafür möchte ich allen danken.»

«Im zweiten Rennen litt mein Auto immer noch unter den Schäden, somit war es nicht einfach, das Tempo von zuvor weiterhin zu fahren. Dann hörte ich im Funk von der Durchfahrtsstrafe. Damit war mein Rennen leider vorüber.»

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