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MONTEIRO GIBT IN DER WTCC NICHT AUF

MONTEIRO GIBT IN DER WTCC NICHT AUF

05/05/2015 23:35

Tiago Monteiro will im Bemühen, es wieder an die Spitze der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft zu schaffen, weiter kämpfen.

Monteiro wartet seit 2013 auf einen weiteren WTCC Sieg. Der Portugiese hofft, dass er dank der Upgrades für den Honda Civic WTCC künftig wieder um Erfolge wird mitfahren können. Seine Hoffnungen werden dadurch gestärkt, dass Norbert Michelisz im zweiten Rennen in Ungarn mit dem überarbeiteten Civic zum Sieg fuhr.

Monteiro, der bei den MOL Group WTCC Rennen von Ungarn die Plätze vier und fünf an Land zog, hält fest:  «Es waren zwei positive Rennen für uns, keine Frage. Das Auto war sehr gut ausbalanciert und dank des besseren Setups sind wir ein gutes Stück vorangekommen. Die Verbesserungen waren ein Schritt in die richtige Richtung, aber jetzt müssen wir am Ball bleiben. Wir müssen weiterhin vollen Einsatz leisten und kämpfen.»

Gabriele Tarquini, Monteiros Teamkollege im Castrol Honda World Touring Car Team, sorgte beim japanischen Hersteller für einen zusätzlichen Aufschwung, indem er im zweiten Rennen die schnellste Runde drehte.

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.