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Monteiro lernt, dass man in der WTCC nicht immer gewinnen kann

Monteiro lernt, dass man in der WTCC nicht immer gewinnen kann

30/09/2015 08:00

Obwohl Tiago Monteiro mit dem Rückenwind des Sieges in Japan nach Schanghai kam, war er nach einem durchwachsenen ROSNEFT WTCC Rennen von China nicht niedergeschlagen.

Mit 40 Kilogramm Erfolgsballast an Bord seines von Castrol unterstützen Honda Civic WTCC, war Tiago Monteiro nach einem schwierigen Qualifying aus der letzten Reihe in den 19. Lauf der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft gestartet, kämpfte sich aber bis auf Platz sieben nach vorne.

Im zweiten Rennen lief es noch besser. Monteiro wurde Sechster, gewann damit in China insgesamt 14 Meisterschaftspunkte und kämpft weiterhin um ein Top-4-Resultat in der Meisterschaft.

«Wir wussten, dass es ein schwieriges Wochenende werden würde, was durch das schlechte Qaulifying-Ergebnis bestätigt wurde», sagt Monteiro. «Aber wie immer war unser Civic im Rennen konstant schnell. Außerdem war das Glück auf unserer Seite. Obwohl ich von hinten starten musste, fuhr ich in beiden Rennen in die Punkte. Ich freue mich auch darüber, dass wir bei den Rennen Bereiche entdeckt haben, in denen wir das Auto verbessern können.»

Castrol Honda World Touring Car Teamchef Alessandro Mariani lobte seine Fahrer Monteiro und Gabriele Tarquini nach den Rennen: «Im Qualifying haben wir nicht das richtige Setup gefunden, aber im Rennen hat es gut funktioniert. Ich bin stolz auf meine Fahrer, sie haben einen guten Job gemacht.»

Polestar Cyan Racing hat sein Testauto in Betrieb genommen. Damit bereitet sich die schwedische Mannschaft auf ein größeres Entwicklungsprogramm für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft 2017 und danach vor.

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