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Muller hat hartes WTCC Rennen von Thailand abgehakt

Muller hat hartes WTCC Rennen von Thailand abgehakt

06/11/2015 08:00

Yvan Muller ist nach dem für ihn katastrophalen WTCC Rennen von Thailand nicht niedergeschlagen und erklärt, dass seine Hoffnung auf Titel Nummer fünf in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft schon lange gestorben war, bevor er am vergangenen Wochenende den ersten Fuß auf den Chang International Circuit gesetzt hatte.

Muller war mit einem Rückstand von 75 Punkten auf seinen Citroën Teamkollegen José María López nach Buriram gereist und hätte daher fast schon ein Wunder benötigt, um ihn noch von der Spitze zu verdrängen. Ausfälle in beiden Rennen sorgten dann aber dafür, dass der Titelkampf für Muller schon vor den Rennen in Katar endgültig gelaufen war*.

«Es war gut, dass das Qualifying am Sonntagvormittag stattfand, sonst wäre ich heute nicht viel zum Fahren gekommen», sagt Muller. «Was soll ich sagen? Natürlich bin ich nach den beiden Unfällen in der Frühphase der Rennen und den Ausfällen enttäuscht. Aber sowas kann in unserem Sport passieren. Mit der Meisterschaft hatte ich ohnehin nichts mehr zu tun.»

Durch Mullers Ausfälle in Thailand und den Sieg am grünen Tisch von Sébastien Loeb im zweiten Rennen, rutschte Muller auf Rang drei der Meisterschaftswertung und liegt nun fünf Punkte hinter seinem französischen Landsmann.

*Alle Ergebnisse vorbehaltlich der offiziellen Bestätigung durch die FIA.

Das von der Tour de France inspirierte Team-Zeitfahren Manufacturers Against the Clock (WTCC MAC3) findet am Freitagnachmittag nach dem Qualifying statt und verspricht mehr Drama und Aufregung.

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