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Muller: López droht in der WTCC keine Gefahr

Muller: López droht in der WTCC keine Gefahr

26/09/2015 03:11

Yvan Muller meint: Sein Citroën Teamkollegen und Titelrivale José Maria López wird seinen beträchtlichen Vorsprung in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auch dann nicht verlieren, wenn er an diesem Wochenende beim ROSNEFT WTCC Rennen von China nicht punkten sollte.

Der Argentinier López, der amtierender Weltmeister ist, hat im Titelkampf trotz seines Ausfalls im zweiten Rennen von Japan einen Vorsprung von 74 Punkten auf den viermaligen Weltmeister Muller.

Muller glaubt: Bei noch sechs verbleibenden Rennen wird es schwierig, López vom Spitzenplatz zu verdrängen, selbst wenn sich der Abstand auf dem Shanghai International Circuit verringern sollte.

«Es ist nicht mehr besonders spannend», sagt Muller. «Selbst wenn Pechito in Schanghai nicht punkten sollte, droht ihm keine Gefahr, denn er hätte bei noch vier verbleibenden Rennen einen ordentlichen Vorsprung. Man weiß zwar nie, was passieren wird, aber ich will die restlichen Saisonrennen genießen und um weitere Siege kämpfen.»

López erwiderte darauf: «Ich bleibe bei meiner Strategie und versuche bei jeder Gelegenheit, das bestmögliche Resultat zu erzielen.»

Der Werks Volvo S60 Polestar TC1 des Teams Polestar Cyan Racing wird beim Rennen von Argentinien der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft vom 5. bis 7. August ohne jeglichen Zusatzballast antreten.

FIA WTCC Rennsieger Nicky Catsburg wird seine Langstrecken-Qualitäten einem ultimativen Test unterziehen: Er wird an diesem Wochenende in Belgien versuchen, die 24 Stunden von Spa-Francorchamps zum zweiten Mal in Folge zu gewinnen.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.