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Nennt mich einfach Herr Ma

Nennt mich einfach Herr Ma

18/03/2015 13:12

FIA WTCC Rennsieger Qing-Hua Ma erklärt, was es mit seinem Namen auf sich hat, und schildert, wie man ihn korrekt ausspricht.

Der Citroën Pilot, beim Saisonauftakt 2015 in Argentinien fuhr er in beiden Rennen in die Punkte, ist der erste Rennfahrer aus China, dem ein Sieg in einer internationalen FIA-Rennserie gelungen ist. Ma hatte 2014 in Russland gewonnen. Jetzt spricht der Chinese über seinen Namen.

«In China nennen wir den Nachnamen vor dem Vornamen. Qing-Hua ist also mein Vorname, Ma mein Nachname», erklärt der Rennfahrer aus Schanghai. «Normalerweise wird in China immer der komplette Name genannt, auch zuhause. Aber um es einfach zu halten, kann man mich auch Herr Ma nennen.»

Doch wie spricht man diesen Namen überhaupt aus? Herr Ma gibt eine Hilfestellung: «Man sagt Ma Ching Qua.»

Beim Eurodatacar WTCC Rennen von Marokko vom 17. bis 19. April 2015 greift Ma erneut ins WTCC Geschehen ein.

Wenn die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft vom 5. bis 7. August in Argentinien weitergeht, werden die beidem WTCC Piloten Nicky Catsburg und Tom Coronel mehr als fit sein.

Für Alessandro Mariani stand die Siegesfeier von Tigao Monteiro in Vila Real der des Brasilien-Grand-Prix 1991 in Interlagos in nichts nach, als Ayrton Senna einen emotionalen Heimsieg gefeiert hatte.

Kris Richard hat auf dem Weg in die WTCC, dem Titelkampf im FIA European Touring Car Cup, einen Vorsprung von zwei Punkten. Der Meister der Super 2000 Klasse der WTCC erhält im nächsten Jahr einen Gaststart in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Aufgrund der 60 Kilogramm Kompensationsgewicht schmeckt für Norbert Michelisz der Sieg seines Honda Teamkollegen Tiago Monteiro beim FIA WTCC Rennen von Portugal noch süßer.

Nach zwei «kämpferischen Leistungen» auf den Straßen von Vila Real fuhr Thed Björk mit 14 Punkten in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aus Portugal nach Hause.

Einige Fahrfehler im Qualifying zum FIA WTCC Rennen von Portugal zeigten, dass der zweimalige Weltmeister José María López auch nur ein Mensch ist. Mit zwei fünften Plätzen behielt der Argentinier in der Gesamtwertung der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aber alles unter Kontrolle.