Back

News

Nennt mich einfach Herr Ma

Nennt mich einfach Herr Ma

18/03/2015 13:12

FIA WTCC Rennsieger Qing-Hua Ma erklärt, was es mit seinem Namen auf sich hat, und schildert, wie man ihn korrekt ausspricht.

Der Citroën Pilot, beim Saisonauftakt 2015 in Argentinien fuhr er in beiden Rennen in die Punkte, ist der erste Rennfahrer aus China, dem ein Sieg in einer internationalen FIA-Rennserie gelungen ist. Ma hatte 2014 in Russland gewonnen. Jetzt spricht der Chinese über seinen Namen.

«In China nennen wir den Nachnamen vor dem Vornamen. Qing-Hua ist also mein Vorname, Ma mein Nachname», erklärt der Rennfahrer aus Schanghai. «Normalerweise wird in China immer der komplette Name genannt, auch zuhause. Aber um es einfach zu halten, kann man mich auch Herr Ma nennen.»

Doch wie spricht man diesen Namen überhaupt aus? Herr Ma gibt eine Hilfestellung: «Man sagt Ma Ching Qua.»

Beim Eurodatacar WTCC Rennen von Marokko vom 17. bis 19. April 2015 greift Ma erneut ins WTCC Geschehen ein.

Der erfolgreiche Citroën C-Elysée WTCC erntet noch mehr Applaus. Das französische Auto belegt bei TouringCarTimes.com bei der Wahl zum besten Tourenwagen 2016 den ersten Platz.

Die FIA World Touring Car Championship sorgte 2016 für Dramen und Action, aber weißt du über die WTCC genauso gut Bescheid wie José Maria López? Teste dein Wissen mit diesem Quiz zum Jahresende.

Am 25. November schlug Mehdi Bennani beim WTCC DHL Rennen von Katar Thed Björk und feierte in der Nacht einen hochemotionalen ersten Sieg in einem Heimrennen.

Am 25. September feierte Thed Björk in Schanghai einen dramatischen Premierensieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft. Zwei Kurven vor Rennende übernahm er in seinem Volvo S60 Polestar TC1 die Führung.

Bei zwei packenden Rennen auf dem Twin Ring Motegi, der am 4. September Austragungsort des WTCC JVCKENWOOD Rennen von Japan war, führte Norbert Michelisz einen Honda Dreifachsieg in der Heimat an und wurde José María López vorzeitig FIA Tourenwagen Weltmeister.

Mit Sieg Nummer fünf beim WTCC Rennen von Argentinien machte José María López am 7. August nicht nur einen großen Schritt in Richtung Titel Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, sondern überholte auch seinen berühmten Landsmann Juan Manuel Fangio in Puncto gewonnener WM-Rennen.