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Schmitz will sich in der WTCC nicht zurückhalten

Schmitz will sich in der WTCC nicht zurückhalten

12/05/2015 14:05

Die schnelle Dame Sabine Schmitz verspricht beim Deutschland-Rennen der WTCC in dieser Woche einen harten Kampf.

Schmitz fährt zum ersten Mal in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, verfügt auf der einschüchternden Nürburgring-Nordschleife aber über mehr Erfahrung als all ihre Rivalen zusammen, nachdem sie in Sichtweite der legendären Strecke aufgewachsen ist.

«Wenn ich hinter dem Lenkrad sitze, gebe ich alles», sagt die 45-jährige Schmitz. «Ich bin zäh und kann zubeißen. Ich fahre ständig gegen Männer und bin das daher gewohnt. Ich weiß aber nicht, wie diese hochkarätigen Fahrer reagieren werden. Männer sind eitel; wenn eine Frau überholen will, sind sie nicht glücklich darüber. Ich weiß nicht, ob sie fair sind und mich vorbeilassen, vorausgesetzt ich habe die Möglichkeit, sie zu überholen.»

Auf Schmitz’ ALL-INKL.COM Münnich Motorsport Chevrolet wird am Samstag bei den beiden Rennen über drei Runden, die von Eurosport und vielen anderen Sendern weltweit live ausgestrahlt werden, auch das Logo der Initiative FIA Women in Motorsport zu sehen sein.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

Nicky Catsburg verrät, mit welchem Plan er im nächsten Monat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft erfolgreich sein will.

Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.