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Polestar Volvos fahren mit den Nummer 61 und 62 in der WTCC

Polestar Volvos fahren mit den Nummer 61 und 62 in der WTCC

20/01/2016 12:00

Die Volvo S60 TC1, mit denen Polestar Cyan Racing in dieser Saison erstmalig in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft antritt, werden die Startnummer 61 und 62 tragen.

Fredrik Ekblom wird mit der Nummer 61 auf seinem Volvo fahren, sein schwedischer Landsmann Thed Björk ist mit der Startnummer 62 gemeldet.

Volvo hat sich durch seine Sportabteilung Polestar langfristig zur WTCC bekannt und wird zunächst zwei Autos für die mehrmaligen Meisterschaftssieger Björk und Ekblom einsetzten. Eine Ausweitung des Programms ist in Zukunft jedoch geplant.

Eine vollständige Liste der Startnummern wird Anfang des kommenden Monats veröffentlicht.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.