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Privatier-Spitzenreiter Chilton erwartet schwierige Rennen

Privatier-Spitzenreiter Chilton erwartet schwierige Rennen

06/06/2015 18:01

Tom Chilton erwartet ein schwieriges erstes ROSNEFT WTCC Rennen von Russland, obwohl er am Sonntag mit seinem ROAL Motorsport Chevrolet Cruze von Platz fünf losfährt.

Chilton ist der bestplatzierte Fahrer aus der Yokohama Drivers’ Trophy, ruht sich vor den Saisonläufen 9 und 10 aber nicht auf diesen Lorbeeren aus. «Es wird schwierig, denn ich habe 40 Kilogramm Ballast an Bord. Und wir haben keine so intensive Entwicklungsarbeit wie ein Werksteam», meint Chilton. «Im Rennen wird es richtig hart. Ich werde aber trotzdem versuchen, meint Bestes zu geben – wie immer.»

Und das sind die Startpositionen seiner Rivalen aus der Yokohama Drivers’ Trophy: Hugo Valente kommt von Platz sieben, Norbert Michelisz startet von Rang acht. Mehdi Bennani (13.), Tom Coronel (14.), Stefano D’Aste (15.), Grégoire Demoustier (16.) und John Filippi (18.) folgen von Startplätzen außerhalb der Top 10.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.