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Privatier-Spitzenreiter Chilton erwartet schwierige Rennen

Privatier-Spitzenreiter Chilton erwartet schwierige Rennen

06/06/2015 18:01

Tom Chilton erwartet ein schwieriges erstes ROSNEFT WTCC Rennen von Russland, obwohl er am Sonntag mit seinem ROAL Motorsport Chevrolet Cruze von Platz fünf losfährt.

Chilton ist der bestplatzierte Fahrer aus der Yokohama Drivers’ Trophy, ruht sich vor den Saisonläufen 9 und 10 aber nicht auf diesen Lorbeeren aus. «Es wird schwierig, denn ich habe 40 Kilogramm Ballast an Bord. Und wir haben keine so intensive Entwicklungsarbeit wie ein Werksteam», meint Chilton. «Im Rennen wird es richtig hart. Ich werde aber trotzdem versuchen, meint Bestes zu geben – wie immer.»

Und das sind die Startpositionen seiner Rivalen aus der Yokohama Drivers’ Trophy: Hugo Valente kommt von Platz sieben, Norbert Michelisz startet von Rang acht. Mehdi Bennani (13.), Tom Coronel (14.), Stefano D’Aste (15.), Grégoire Demoustier (16.) und John Filippi (18.) folgen von Startplätzen außerhalb der Top 10.

Wenn die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft vom 5. bis 7. August in Argentinien weitergeht, werden die beidem WTCC Piloten Nicky Catsburg und Tom Coronel mehr als fit sein.

Für Alessandro Mariani stand die Siegesfeier von Tigao Monteiro in Vila Real der des Brasilien-Grand-Prix 1991 in Interlagos in nichts nach, als Ayrton Senna einen emotionalen Heimsieg gefeiert hatte.

Kris Richard hat auf dem Weg in die WTCC, dem Titelkampf im FIA European Touring Car Cup, einen Vorsprung von zwei Punkten. Der Meister der Super 2000 Klasse der WTCC erhält im nächsten Jahr einen Gaststart in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Aufgrund der 60 Kilogramm Kompensationsgewicht schmeckt für Norbert Michelisz der Sieg seines Honda Teamkollegen Tiago Monteiro beim FIA WTCC Rennen von Portugal noch süßer.

Nach zwei «kämpferischen Leistungen» auf den Straßen von Vila Real fuhr Thed Björk mit 14 Punkten in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aus Portugal nach Hause.

Einige Fahrfehler im Qualifying zum FIA WTCC Rennen von Portugal zeigten, dass der zweimalige Weltmeister José María López auch nur ein Mensch ist. Mit zwei fünften Plätzen behielt der Argentinier in der Gesamtwertung der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aber alles unter Kontrolle.