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Qualifying: López mit Pole-Position in Portugal der Mann der Stunde

Qualifying: López mit Pole-Position in Portugal der Mann der Stunde

11/07/2015 20:13

José María López hat sich im Qualifying zu den OSCARO.com WTCC Rennen von Portugal in die bestmögliche Ausgangsposition gebracht, um weitere Pokale in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft in Empfang zu nehmen. Mit einer blitzsauberen Vorstellung sicherte er sich seine vierte Pole-Position der Saison 2015 und damit fünf weitere Punkte für die WTCC Gesamtwertung.

López war in einem dramatischen Shootout mit fünf Autos der letzte Fahrer, der auf seine schnelle Runde ging. Im Zuge einer sensationellen Vorstellung umrundete er den 4,755 Kilometer langen Stadtkurs in Vila Real in 1:59.179 Minuten (143,6 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit) und war damit 0,575 Sekunden schneller als alle anderen.

«Diese Runde war nicht nur mein Verdienst, sondern auch der meines Ingenieurs und meiner Mechaniker, denn sie haben unglaublich hart gearbeitet», sagt López, der von Ni Amorim, dem Vizepräsidenten des Portugiesischen Motorsportverbands, einen speziellen Preis für die Pole-Position erhielt. «Da Yvan [Muller] nicht in Q3 mitfuhr, war ich etwas entspannter. Das gab mir die Zuversicht, eine saubere Runde ohne Fehler hinzulegen. Als ich die Rundenzeit sah, war ich überrascht, doch es ist ein tolles Gefühl, wieder auf der Pole-Position zu stehen», so López.

Der neunmalige Rallye-Weltmeister Sébastien Loeb knüpfte an seine starke Form der vergangenen Wochen an und sorgte mit Platz zwei für eine reine Citroën-Reihe eins. Hugo Valente (Chevrolet Cruze) war mit einem starken dritten Platz der schnellste Fahrer aus der Riege der Yokohama Trophy. Einen Platz hinter Valente reihte sich Rivale Norbert Michelisz als bester Honda Fahrer ein. Gabriele Tarquini war ebenfalls in Q3 dabei und wird neben seinem Castrol Honda World Touring Car Teamkollegen und Lokalmatador Tiago Monteiro starten. Der Portugiese verpasste den Showdown um die Pole-Position um einen Platz.

Nicky Catsburg nimmt das erste der beiden 13-Runden-Rennen am Sonntag von Position sieben in Angriff. Er ist damit bestplatzierter LADA Fahrer vor seinem Markenkollegen Jaap van Lagen, der von Platz acht losfährt. Yvan Muller, López’ Erzrivale im Kampf um den WTCC Titel, startet von Platz neun. Ma Qing Hua legt von Platz zehn los, steht aber beim zweiten Rennen dank umgekehrter Startaufstellung auf der Pole-Position.

Mehdi Bennani vergab mit einem Leitplankenkontakt die Chance auf eine fliegende Runde in Q2 und startet von Platz elf. Néstor Girolami schaffte zum ersten Mal in seiner noch jungen WTCC Karriere den Einzug in Q2, doch ein beschädigtes linkes Vorderrad an seinem Honda Racing Team Sweden Civic verhinderte ein weiteres Vorankommen und führte dazu, dass die Rote Flagge herauskommen musste, um das Fahrzeug bergen zu können. Er startet von Position zwölf.

Tom Chilton und Tom Coronel, Stefano D’Aste, Grégoire Demoustier, John Filippi und Rob Huff scheiterten allesamt bereits in Q1 am Weiterkommen. Coronel war dabei wütend auf Ma Qing Hua. Der Niederländer war der Überzeugung, dass ihn der Chinese auf seiner fliegenden Runde in den letzten Sekunden der Session aufgehalten habe. Huff wiederum sah in Setup-Problemen den Grund für sein mangelndes Tempo.

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