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ROAL hat in der WTCC einen Lauf

ROAL hat in der WTCC einen Lauf

02/12/2015 12:00

ROAL Motorsport, das in Italien beheimatete Team der Tourenwagenlegende Roberto Ravaglia, feiert den zweiten Titel in der Yokohama Teams’ Trophy in Folge. Die beiden Fahrer Tom Chilton und Tom Coronel sammelten genügend Punkte, um die Rivalen von Campos Racing hinter sich zu lassen.

Mit seinen beiden Chevrolet RML Cruze TC1 gewann ROAL den Titel mit 13 Punkten Vorsprung auf Zengoe Motorsport, Campos belegte mit 21 Punkten Rückstand Rang drei. Sébastien Loeb Racing kam auf Rang vier, gefolgt von ALL-INKL.COM Münnich Motorsport, Craft-Bamboo, Honda Racing team Sweden und Proteam Racing.

In der Yokohama Drivers’ Trophy, der Kategorie für Privatfahrer in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, belegten Chilton und Coronel am Ende der Saison die Plätze drei beziehungsweise sechs.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.