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Tarquini hofft dieses Mal auf mehr Glück in der WTCC

Tarquini hofft dieses Mal auf mehr Glück in der WTCC

15/04/2015 23:00

Gabriele Tarquini hofft, dass er dieses Mal in Marokko etwas schafft, was ihm 2014 nicht gelungen ist – in der Startaufstellung zu stehen.

Tarquini, der neben Tiago Monteiro Teil des starken Aufgebots des Castrol Honda World Touring Car Teams ist, konnte 2014 nicht an den Rennen der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft in Marrakesch teilnehmen, nachdem sein Honda Civic WTCC bei einem heftigen Unfall im Training schwer beschädigt worden war.

«Marrakesch ist die ultimative fahrerische Herausforderung», sagt Tarquini. «Es ist schwierig, weil man die ganze Zeit dicht an der Mauer entlangfährt und es keine Auslaufzonen gibt. Für jeden kleinen Fehler muss man schwer büßen. Leider habe ich an das vergangene Jahr keine guten Erinnerungen, daher möchte ich mich diesmal steigern und weitere Dramen vermeiden.»

Mut sollten Tarquini aber seine früheren, starken Vorstellungen auf dem Circuit Moulay El Hassan machen. Auf dem anspruchsvollen Stadtkurs, auf dem von 17. bis 19. April das Eurodatacar Marokko-Rennen der WTCC stattfindet, hat er schon gewonnen und stand zwei Mal auf dem Podium.

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.