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Tarquini: Am liebsten jeden Tag in der WTCC siegen

Tarquini: Am liebsten jeden Tag in der WTCC siegen

10/09/2015 08:00

Gabriele Tarquini verschafft ein Heimsieg mit Honda in der FIA World Touring Car Championship mehr Befriedigung als seine Teilnahme an vier Formel-1-Grands-Prix in Japan.

Der WTCC Champion von 2009 konnte in der vergangenen Saison mit dem Castrol Honda World Touring Car Team in Suzuka gewinnen – ein Tag, an den sich der Italiener für immer erinnern wird.

»Meine schönste Erinnerung an Japan ist jene mit der WTCC«, sagt Tarquini vor dem JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan am kommenden Wochenende auf dem Twin Ring Motegi. »In der Formel 1 habe ich stets nur darum gekämpft, mein Auto überhaupt in die Startaufstellung zu bekommen. Das sind keine besonders schönen Erinnerungen. Ein schöner Gedanke an Japan ist jener, als ich im vergangenen Jahr vor all den japanischen Fans siegen konnte. Dass ich mit Honda siegreich war, hat es noch schöner gemacht.«

Vier Monate vor dem Start der neuen Saison der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft hier eine kleine Erinnerung, was am 9. April beim WTCC Rennen von Marokko in Marrakesch geboten ist.

Tiago Monteiro war vergangene Woche in Wien in guter Gesellschaft: Dank eines harten Kampfes beim WTCC DHL Rennen von Katar gelang es ihm, sich eine Einladung zur FIA-Preisverleihung in der österrichischen Hauptstadt zu verdienen.

FIA Rallycross Weltmeister Mattias Ekström glaubt, dass seinen Kollegen in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft die ‹Joker› Runde gefallen wird, wenn sie 2017 eingeführt wird.

Tom Chilton will 2017 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um nicht weniger als den Titel kämpfen – und glaubt, dass er bei Sébastien Loeb Racing mit dem Citroën C-Elysée WTCC als dritter Brite die Krone gewinnen kann.

Yvan Muller begrüßt die Rückkehr von Macao und Monza in den Kalender der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Polestar Cyan Racing beendete die Saison 2016 der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft mit einem Erfolgserlebnis. Thed Björk fuhr mit seinem Volvo S60 Polestar TC1 erneut auf das Podium und sicherte sich damit Rang zehn in der Gesamtwertung der Fahrer.