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Tarquini: Am liebsten jeden Tag in der WTCC siegen

Tarquini: Am liebsten jeden Tag in der WTCC siegen

10/09/2015 08:00

Gabriele Tarquini verschafft ein Heimsieg mit Honda in der FIA World Touring Car Championship mehr Befriedigung als seine Teilnahme an vier Formel-1-Grands-Prix in Japan.

Der WTCC Champion von 2009 konnte in der vergangenen Saison mit dem Castrol Honda World Touring Car Team in Suzuka gewinnen – ein Tag, an den sich der Italiener für immer erinnern wird.

»Meine schönste Erinnerung an Japan ist jene mit der WTCC«, sagt Tarquini vor dem JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan am kommenden Wochenende auf dem Twin Ring Motegi. »In der Formel 1 habe ich stets nur darum gekämpft, mein Auto überhaupt in die Startaufstellung zu bekommen. Das sind keine besonders schönen Erinnerungen. Ein schöner Gedanke an Japan ist jener, als ich im vergangenen Jahr vor all den japanischen Fans siegen konnte. Dass ich mit Honda siegreich war, hat es noch schöner gemacht.«

Rob Huff ist überzeugt, dass sein Überholmanöver im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von Portugal am vergangenen Sonntag einen wichtigen Einfluss auf das WM Endergebnis haben könnte.

Wenn die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft vom 5. bis 7. August in Argentinien weitergeht, werden die beidem WTCC Piloten Nicky Catsburg und Tom Coronel mehr als fit sein.

Für Alessandro Mariani stand die Siegesfeier von Tigao Monteiro in Vila Real der des Brasilien-Grand-Prix 1991 in Interlagos in nichts nach, als Ayrton Senna einen emotionalen Heimsieg gefeiert hatte.

Kris Richard hat auf dem Weg in die WTCC, dem Titelkampf im FIA European Touring Car Cup, einen Vorsprung von zwei Punkten. Der Meister der Super 2000 Klasse der WTCC erhält im nächsten Jahr einen Gaststart in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Aufgrund der 60 Kilogramm Kompensationsgewicht schmeckt für Norbert Michelisz der Sieg seines Honda Teamkollegen Tiago Monteiro beim FIA WTCC Rennen von Portugal noch süßer.

Nach zwei «kämpferischen Leistungen» auf den Straßen von Vila Real fuhr Thed Björk mit 14 Punkten in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aus Portugal nach Hause.