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Tarquini möchte weiter in der WTCC fahren

Tarquini möchte weiter in der WTCC fahren

18/12/2015 20:05

Obwohl sein langjähriger Vertrag mit dem Werksteam von Honda beendet wird, will Gabriele Tarquini auch 2016 Rennen in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft fahren.

Der 53-jährige Tarquini war seit der Wiederbelebung der WTCC im Jahr 2005 im Starterfeld vertreten und gewann vier Jahre später mit SEAT den Titel. Nach Podiumsplatzierungen in Russland, Portugal und Japan belegte er in der Gesamtwertung der Saison 2015 mit 197 Punkten Rang fünf. Sein letztes Podium erzielte er in diesem Jahr in China, wo er fast das Rennen gewonnen hätte.

«Mein Ziel ist weiterhin, nächstes Jahr zu fahren, daher prüfe ich derzeit meine Möglichkeiten. Gleichzeitig spreche ich aber auch mit Honda über die Beteiligung an zukünftigen Programmen außerhalb der WTCC», sagt er.

«Ich habe viele gute Erinnerungen an die Jahre bei Honda. Wir sind einen weiten Weg gegangen. Ich respektiere die Entscheidung für das nächste Jahr. Teil des Teams von Honda in der WTCC gewesen zu sein, macht mich stolz. Ich wünsche allen das Beste.»

Tarquini ist einer der erfolgreichsten Fahrer der WTCC. Mit 20 Siegen ist der Fünfter der ewigen Bestenliste, und nur Yvan Muller hat mehr Pole-Positions erzielt als er. Seine 22 schnellsten Rennrunden sind der drittbeste Wert in der WTCC.

 

Der Werks Volvo S60 Polestar TC1 des Teams Polestar Cyan Racing wird beim Rennen von Argentinien der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft vom 5. bis 7. August ohne jeglichen Zusatzballast antreten.

FIA WTCC Rennsieger Nicky Catsburg wird seine Langstrecken-Qualitäten einem ultimativen Test unterziehen: Er wird an diesem Wochenende in Belgien versuchen, die 24 Stunden von Spa-Francorchamps zum zweiten Mal in Folge zu gewinnen.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.