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Tarquini: Taktische Überlegungen vor dem WTCC Debüt in Thailand

Tarquini: Taktische Überlegungen vor dem WTCC Debüt in Thailand

22/10/2015 12:00

Vor dem Hintergrund einer Rückversetzung in der Startaufstellung will Gabriele Tarquini den ersten Auftritt der WTCC in Thailand in der kommenden Woche taktisch angehen.

Der Italiener, seines Zeichens FIA Tourenwagen Weltmeister des Jahres 2009, muss für das erste der beiden 11-Runden-Rennen auf dem Chang International Circuit am 1. November eine Rückversetzung in der Startaufstellung um fünf Positionen hinnehmen. Diese Strafe fing sich Tarquini für die Kollision mit Rob Huff in Schanghai ein.

So setzt sich der Fahrer vom Castrol Honda World Touring Car Team nun zum Ziel, im Qualifying Platz 10 einzufahren, um im zweiten Rennen bestmögliche Erfolgsaussichten zu haben. Die Top 10 der Startaufstellung für das zweite Rennen entsprechen der umgekehrten Reifenfolge des Qualifying-Ergebnisses.

«Wir haben die Lücke zu Citroën geschlossen und sind nicht mehr weit von ihnen entfernt, vor allem, wenn man den Unterschied von 20 Kilogramm bedenkt», sagt Tarquini und fügt hinzu: «Mit der Grid-Strafe werde ich mich vielleicht auf das zweite Rennen konzentrieren, denn mein Ziel ist es natürlich weiterhin, in dieser Saison noch zu gewinnen.»

Vier Monate vor dem Start der neuen Saison der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft hier eine kleine Erinnerung, was am 9. April beim WTCC Rennen von Marokko in Marrakesch geboten ist.

Tiago Monteiro war vergangene Woche in Wien in guter Gesellschaft: Dank eines harten Kampfes beim WTCC DHL Rennen von Katar gelang es ihm, sich eine Einladung zur FIA-Preisverleihung in der österrichischen Hauptstadt zu verdienen.

FIA Rallycross Weltmeister Mattias Ekström glaubt, dass seinen Kollegen in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft die ‹Joker› Runde gefallen wird, wenn sie 2017 eingeführt wird.

Tom Chilton will 2017 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um nicht weniger als den Titel kämpfen – und glaubt, dass er bei Sébastien Loeb Racing mit dem Citroën C-Elysée WTCC als dritter Brite die Krone gewinnen kann.

Yvan Muller begrüßt die Rückkehr von Macao und Monza in den Kalender der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Polestar Cyan Racing beendete die Saison 2016 der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft mit einem Erfolgserlebnis. Thed Björk fuhr mit seinem Volvo S60 Polestar TC1 erneut auf das Podium und sicherte sich damit Rang zehn in der Gesamtwertung der Fahrer.