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Tarquini: Taktische Überlegungen vor dem WTCC Debüt in Thailand

Tarquini: Taktische Überlegungen vor dem WTCC Debüt in Thailand

22/10/2015 12:00

Vor dem Hintergrund einer Rückversetzung in der Startaufstellung will Gabriele Tarquini den ersten Auftritt der WTCC in Thailand in der kommenden Woche taktisch angehen.

Der Italiener, seines Zeichens FIA Tourenwagen Weltmeister des Jahres 2009, muss für das erste der beiden 11-Runden-Rennen auf dem Chang International Circuit am 1. November eine Rückversetzung in der Startaufstellung um fünf Positionen hinnehmen. Diese Strafe fing sich Tarquini für die Kollision mit Rob Huff in Schanghai ein.

So setzt sich der Fahrer vom Castrol Honda World Touring Car Team nun zum Ziel, im Qualifying Platz 10 einzufahren, um im zweiten Rennen bestmögliche Erfolgsaussichten zu haben. Die Top 10 der Startaufstellung für das zweite Rennen entsprechen der umgekehrten Reifenfolge des Qualifying-Ergebnisses.

«Wir haben die Lücke zu Citroën geschlossen und sind nicht mehr weit von ihnen entfernt, vor allem, wenn man den Unterschied von 20 Kilogramm bedenkt», sagt Tarquini und fügt hinzu: «Mit der Grid-Strafe werde ich mich vielleicht auf das zweite Rennen konzentrieren, denn mein Ziel ist es natürlich weiterhin, in dieser Saison noch zu gewinnen.»

Bei den Rennen der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft in dieser Woche auf dem Nürburgring zählt vor allem Höchstgeschwindigkeit.

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Die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft kehrt vom 26. bis 28. Mai zum WTCC Rennen von Deutschland auf die legendäre Nürburgring-Nordschleife zurück. Die Lokalmatadorin und Königin des Rings, Sabine Schmitz, die einen Chevrolet RML Cruze TC1 von ALL-INKL.COM Münnich Motorsport, stellt die 25,278 Kilometer lange Grüne Hölle vor.

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Die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft wechselt von ihrer kürzesten Rennstrecke in Marrakesch auf die längste. In der nächsten Woche (26. bis 28. Mai) findet zum zweiten Mal das WTCC Rennen von Deutschland auf der legendären Nürburgring-Nordschleife statt. Mit ihren 64 atemberaubenden Kurven ist sie die größte Herausforderung. Die aus dem Grand-Prix-Kurs und der im Jahr 1927 eröffneten, berühmten Nordschleife bestehende Runde ist 25,278 Kilometer lang.

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Vor der Rückkehr zur Nürburgring-Nordschleife in der nächsten Woche erinnert sich der zweimalige Meister der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft José María López an die Leistungen seines legendären Landsmanns Juan Manuel Fangio.