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Tarquinis Honda Höhepunkte in der WTCC

Tarquinis Honda Höhepunkte in der WTCC

24/12/2015 12:00

Gabriele Tarquini, einer der erfolgreichsten Fahrer in der Geschichte der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, muss das Werksteam von Honda nach drei Saisons verlassen. Zehn Höhepunkte aus seiner Zeit bei Honda.

Beim zweiten Rennwochenende nach der Rückkehr von Honda in die WTCC erobert Tarquini 2013 in Marrakesch die Pole-Position.

Beim nächsten Rennen in der Slowakei steht er wieder auf der Pole, fährt diesmal aber vom besten Startplatz aus zum Sieg.

Nach einem schweren Unfall im zweiten Rennen von Ungarn muss der Italiener mit Nackenschmerzen ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Ein völlig genesener Tarquini kehrt beim zweiten Rennen in Sonoma, USA (im Bild) in die Siegerstraße zurück.

Der Saisonauftakt 2014 in Marokko ist für Tarquini beendet, bevor er richtig angefangen hat. Nach einer heftigen Kollision mit Gianni Morbidelli im Freien Training ist sein Civic irreparabel beschädigt. Den Rest des Wochenendes muss er zusehen. Da das nächste Rennwochenende schon sieben Tage später in Paul Ricard stattfindet, muss JAS das Ersatzauto einsetzen, was in der Folge das Testprogramm ernsthaft beeinträchtigt.

Podien bei den Rennen in Russland und Österreich bestätigen seine aufsteigende Form.

Ein Heimsieg für Honda in Suzuka entschädigt für die Enttäuschungen am Saisonauftakt.

2015 muss Tarquini bis zum Juni warten, ehe er in Russland zum ersten Mal auf das Podium fährt. Die Tatsache, dass ihm das im ersten Rennen gelingt, ist ein besonderer Grund zum Jubeln.

In der Slowakei führt er das zweite Rennen an, kann aber die Citroëns nicht hinter sich halten und kommt als Vierter ins Ziel.

Es folgen weitere Podien in Portugal und Japan. In China führt er acht Runden lang, ehe er sich Yvan Muller geschlagen geben muss. Nach Kollisionen mit Rob Huff und Hugo Valente wird er kritisiert, Lob erntet Tarquini aber für die Tatsache, dass er im Kampf um Platz zwei Weltmeister José María López hinter sich hält.

Gabriele Tarquini war in dieser Woche zu Besuch in Russland, um für LADA einige neue Modelle vorzustellen, darunter die jüngste straßentaugliche Version des Vesta TC1 World Touring Car. In Moskau hatte Tarquini seinen letzten Sieg in der FIA World Touring Car Championship gefeiert.

Beim Premieren-Rennen der FIA World Touring Car Championship auf dem Twin Ring Motegi in der vergangenen Saison lieferte Rob Huff ein Überholmanöver der Meisterklasse ab. Wie auf der 4,801 Kilometer langen Strecke die perfekte Runde gelingt, erklärt der Honda-Fahrer hier.

Die FIA World Touring Car Championship Fahrer werden für das WTCC JVCKENWOOD Rennen in Japan nächste Woche (2. bis 4. September) an den Twin Ring Motegi reisen. Das hatten fünf von ihnen dazu zu sagen.

Punkte werden nicht die einzigen Anreize sein, wenn die Action der FIA World Touring Car Championship nächste Woche (2. bis 4. September) zum WTCC JVCKENWOOD Rennen in Japan zurückkehrt.

Rob Huff hat mehr Starts in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf seinem Konto als jeder seiner Rivalen. Im Interview spricht der WTCC Champion von 2012 und Honda Werksfahrer über die Rennen in der «Heimat», japanisches Essen, Erdbeben und seine Hilfe für einen Lokalmatador.

Rob Huff hat mehr Starts in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf seinem Konto als jeder seiner Rivalen. Im Interview spricht der WTCC Champion von 2012 und Honda Werksfahrer über die Rennen in der «Heimat», japanisches Essen, Erdbeben und seine Hilfe für einen Lokalmatador.

Das FIA WTCC JVCKENWOOD ist weniger als zehn Tage entfernt. Diese Piloten werden vom 2. bis 4. September auf dem Twin Ring Motegi mit ihren World Touring Cars um Erfolge kämpfen.