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Warum die Heimreise für Chilton und Coronel warten kann

Warum die Heimreise für Chilton und Coronel warten kann

30/06/2015 08:00

Die ROAL Motorsport FIA Tourenwagen Weltmeisterschafts Fahrer Tom Chilton und Tom Coronel werden in dieser Woche etwas länger von zu Hause weg sein.

Sie bleiben für einen Testtag (am Dienstag) in Frankreich und wollen dort verschiedene Setups ihres Chevrolet RML Cruze TC1 ausprobieren, die sie im weiteren Saisonverlauf verwenden wollen.

«Wir haben vier Reifensätze für eine ausgedehnte Testsession», sagt Coronel. «So etwas haben wir im vergangenen und in diesem Jahr überhaupt nicht gemacht. Wir hoffen, dass wir die Feinabstimmung für den Rest der Saison abschließen können.»

LADA Sport Rosneft hat für heute ebenfalls einen Testtag in Paul Ricard geplant.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.