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WARUM FÜR WTCC CHAMPION LÓPEZ NUR 100 % ZÄHLEN

WARUM FÜR WTCC CHAMPION LÓPEZ NUR 100 % ZÄHLEN

05/02/2015 11:12

Bei dem Versuch sich 2015 den zweiten FIA World Touring Car Championship Titel in Folge zu sichern, wird José María López nicht weniger als 100 Prozent geben.

Der Citroën-Pilot aus Argentinien hatte die angesehene WTCC-Krone 2014 bereits in seinem Debütjahr geholt und wird zurückkehren, um die höchste Auszeichnung im Tourenwagensport am Steuer des C-Elysée WTCC zu verteidigen.

Der 31-Jährige ist sich aber bewusst, dass er sich bei seiner Jagd auf noch mehr WTCC Auszeichnungen einigen Herausforderungen stellen muss.

«Die Nummer eins zu verteidigen wird natürlich schwieriger werden», sagt er. «Ich denke, es ist einfacher, sie zu erlangen, als sie zu verteidigen. Die Herausforderung und auch mein Teamkollege werden stärker werden. Die Ziele bleiben gleich: versuchen, mein Bestes zu geben, versuchen, 100 Prozent zu geben und weiter in die Serie hineinwachsen.»

Das WTCC Rennen in Argentinien wird die Saison vom 6.-8. März eröffnen. López gewann auf dem Autódromo Termas de Río Hondo im vergangenen Jahr zweimal und holte 2013 seinen ersten WTCC Sieg auf dieser Strecke.

Einige Fahrfehler im Qualifying zum FIA WTCC Rennen von Portugal zeigten, dass der zweimalige Weltmeister José María López auch nur ein Mensch ist. Mit zwei fünften Plätzen behielt der Argentinier in der Gesamtwertung der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aber alles unter Kontrolle.

Hugo Valente demonstrierte am vergangenen Wochenende beim FIA WTCC Rennen von Portugal seine Überhol-Fähigkeiten.

Dániel Nagy gab am vergangenen Wochenende in Portugal sein lange erwartete Debüt in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft – und machte gleich einen Punkt.

Tom Chilton feierte seinen dritten Podestplatz in der FIA World Touring Car Meisterschaft 2016 und bedankte sich bei den portugiesischen Fans für ein “unglaubliches” Wochenende.

Tiago Monteiro besiegte Yvan Muller und kam zu WTCC Ehren in seiner Heimat Portugal – knapp ein Monat nach dem dramatischen Unfall auf der Nürburgring Nordschleife. Und Muller sagt, dass der richtige Mann gewonnen hat, nachdem sie Stoßstange an Stoßstange in den Straßen von Vila Real gekämpft haben.

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