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Warum komfort für Borković erst an zweiter stelle kommt

Warum komfort für Borković erst an zweiter stelle kommt

18/02/2015 15:37

Serbiens Star Pilot Dušan Borković bekam gestern in Italien einen ersten Eindruck von der Power des Honda Civic WTCC, gibt jedoch hinterher zu, dass er nicht sehr komfortabel saß.

Als großer Rennfahrer von 207cm räumte Borković ein, während der Tests auf dem Circuito Tazio Nuvolari in Cervesina noch nicht seine optimale Sitzposition gefunden zu haben.

«Ich bin nach dem gestrigen Shakedown sehr zufrieden mit dem Auto», sagte Borković, der im Chevrolet RML Cruze TC1 im vergangenen Jahr in Japan sein erstes Podium holen konnte. «Heute habe ich noch ein wenig getestet, aber wir haben die meiste Zeit damit verbracht, meinen Sitz anzupassen, und es ist immer noch nicht perfekt.»

«Proteam and JAS arbeiten mit Hochdruck daran, das Problem zu beheben, aber leider wird sich meine Sitzposition bis zu den ersten beiden Rennwochenenden wohl nicht verbessern. Ich bin aber sicher, dass wir mit der Genehmigung der FIA eine Lösung finden werden. Bis jetzt tut mir aber sehr der Rücken weh. Ich sitze zu hoch und mein linkes Bein wird taub, wenn ich fahre, aber ich werde das nicht meine Perfomance beeinflussen lassen.»

Borkovic, 30, wird im nächsten Monat beim WTCC Saisonauftakt 2015 in Argentinien Teil des vollen TC1 Starterfelds sein.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.