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Warum Michelisz in der WTCC immer höher und höher strebt

Warum Michelisz in der WTCC immer höher und höher strebt

09/06/2015 08:13

Norbert Michelisz sagte, er war “zufrieden” damit, seine Führung in der Yokohama Drivers’ Trophy durch seinen Klassensieg beim zweiten ROSNEFT WTCC Rennen von Russland am Sonntag ausgebaut zu haben, gab aber zu, dass er in der FIA World Touring Car Championship von noch größeren Dingen träumt.

Der talentierte Ungar, der im vergangenen Monat sein Heimrennen in der WTCC gewinnen konnte, wurde beim zweiten Rennen am Moscow Raceway Dritter und sagte, dass er für den Rest der Saison nach noch höheren Dingen strebt.

«Das Podium war das Ziel», sagte Michelisz. «Man behält ein Auge auf der Yokohama Trophy, aber ich schaue eher auf den Gesamtstand und auf einen Podestplatz im Rennen. Wenn ich in einer Position bin, in der ich später in der Saison die Yokohama Trophy gewinnen kann, dann werde ich vielleicht ein paar Taktiken anwenden, um dort mehr Punkte zu bekommen. Es ist zufriedenstellend, nach diesem Wochenende noch in der Yokohama Trophy zu führen, aber der große Fokus liegt darauf, ein gutes Gesamtergebnis zu erreichen.»

Die Yokohama Drivers’ Trophy wird vom langjährigen WTCC Partner an Privatfahrer vergeben. Punkte werden nach dem Schema 10-8-6-5-4-3-2-1 verteilt. Derweil führt Tom Chiltons ROAL Motorsport Team weiterhin die Yokohama Teams’ Trophy an, nachdem der Brite den Klassensieg in Lauf eins davontragen konnte und auch Teamkollege Tom Coronel weitere Punkte beisteuerte.

FIA WTCC Rennsieger Nicky Catsburg wird seine Langstrecken-Qualitäten einem ultimativen Test unterziehen: Er wird an diesem Wochenende in Belgien versuchen, die 24 Stunden von Spa-Francorchamps zum zweiten Mal in Folge zu gewinnen.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

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