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Warum sechs Runden im WTCC Auto Formel-1-Sieger Panis nicht genug sind

Warum sechs Runden im WTCC Auto Formel-1-Sieger Panis nicht genug sind

28/06/2015 10:38

Olivier Panis, der 1996 den Grand Prix von Monaco gewonnen hat und nun Experte bei den Übertragungen der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf Eurosport Frankreich ist, durfte am Freitag in Paul Ricard einen Citroën C-Elysée WTCC ausprobieren.

Nachdem er wie geplant sechs Runden gefahren war, wollte der Franzose gar nicht mehr aussteigen und bekundete sein Interesse, eines Tages in der WTCC zu fahren, sollte er ein adäquates Angebot erhalten.

«Nach den sechs Runden im Citroën hatte ich wirklich Lust darauf, das Rennwochenende in diesem Auto zu bestreiten», sagt Panis. «Es hat Spaß gemacht, es zu fahren. Die WTCC ist eine tolle Meisterschaft, und mit all diesen verrückten Fahrern auf die Strecke zu gehen, wäre sicherlich lustig.»

«Wenn sich mir die Gelegenheit bieten würde, in der WTCC zu fahren, würde ich mir das anschauen – allerdings nur bei einem Team, mit dem ich Rennen oder die Meisterschaft gewinnen kann. Ich würde das nicht nur zum Spaß machen, sondern würde auch ein Rennen gewinnen wollen.»

Klicken Sie hier um das komplette Interview mit Panis und den Bericht von Eurosport Frankreich über seine Testfahrt und das JVC KENWOOD WTCC Rennen von Frankreich zu lesen (auf englisch).

Das von der Tour de France inspirierte Team-Zeitfahren Manufacturers Against the Clock (WTCC MAC3) findet am Freitagnachmittag nach dem Qualifying statt und verspricht mehr Drama und Aufregung.

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