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Warum starke WTCC Teamkollegen Mas Jagd nach Siegen erschweren

Warum starke WTCC Teamkollegen Mas Jagd nach Siegen erschweren

24/08/2015 12:00

Ma Qing Hua würde 2015 häufiger in der FIA World Touring Car Championship gewinnen – wenn seine Teamkollegen bei Citroën nicht so stark wären.

Der chinesische Fahrer triumphierte bislang einmal in dieser WTCC Saison, während sich seine Kollegen José María López, Sébastien Loeb und Yvan Muller 13 Siege teilen; sechs davon fallen aktuell auf López.

Ma, der sich in seiner ersten kompletten Saison des WTCC Wettbewerbs befindet, hat während des Jahres beeindrucken können, sagt aber, dass es alles andere als einfach ist, seine Kollegen auf dem C-Elysée zu schlagen.

«Jeder im Team versucht zu gewinnen, und das ist schwierig», sagte Ma, 27. «In dieser Saison ist der Abstand sehr, sehr gering, und wir pushen alle wirklich hart bei der Jagd nach den letzten Zehnteln. Es ist nicht einfach, speziell für mich, dem die Erfahrung der anderen fehlt. Ich muss auf jedes Detail an der Strecke, dem Auto und dem Fahren achten, um die Lücke zu schließen.»

Ma wird versuchen, die Anzahl an Siegen zu erhöhen, wenn der Twin Ring Motegi vom 11. bis 13. September das JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan austragen wird.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.