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Wenn WTCC Fahrer kollidieren

Wenn WTCC Fahrer kollidieren

15/11/2015 12:00

Das passiert, wenn zwei Fahrer aus der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um dasselbe Stück Asphalt kämpfen.

Für Tom Coronel und Nicolas Lapierre war das WTCC Rennen von Thailand nach ihrer Kollision in der ersten Kurve an Ort und Stelle zu Ende. Nicky Catsburg, Lapierres LADA Sport Rosneft Teamkollege, wurde bei diesem Crash ebenfalls aus dem Rennen gerissen. Aufgrund der Beschädigungen an ihren Autos war keiner der drei Fahrer in der Lage, das zweite Rennen des Wochenendes in Angriff zu nehmen.

«In der ersten Kurve gab es eine kleine Lücke. Ich lag auf gleicher Höhe mit Lapierre. Er lenkte ein und wir berührten uns – schade», erinnert sich Coronel. Lapierre ergänzt: «Ich konnte nichts sehen. Ich hörte Tom kommen. Als ich einlenkte, krachte er in mich hinein. Es war eine äußerst unglückliche Situation, weil ich Nicky erwischte. Ich weiß nicht, was bei Toms Bremsmanöver los war, aber er fuhr deutlich zu schnell in die Kurve hinein. Es war schade, aber so ist der Rennsport.»

Sowohl Coronel als auch Lapierre werden am 26. und 27. November beim WTCC Rennen von Katar auf dem Losail International Circuit starten.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

Nicky Catsburg verrät, mit welchem Plan er im nächsten Monat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft erfolgreich sein will.

Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.