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Warum die 13 in der WTCC eine magische Zahl ist

Warum die 13 in der WTCC eine magische Zahl ist

23/07/2015 12:00

Wenn die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft im September zum ersten Mal den Twin Ring Motegi besucht, werden beim JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan zwei Läufe über je 13 Runden ausgetragen.

Das 145 Kilometer nördlich der Hauptstadt Tokio in der Präfektur Tochigi gelegene Motegi, löst Suzuka als Austragungsort der WTCC ab. Der vor allem für die MotoGP entworfene Rundkurs wird für zwei ereignisreiche Rennen sorgen, die am Sonntag, den 13. September, um 14:15 und 15:30 Uhr Ortszeit gestartet werden.

Vor dem Renntag finden in Japan am Freitag die Testsession und am Samstag die Freien Trainings und das Qualifying statt. Klicken Sie hier, um den provisorischen Zeitplan einzusehen.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.