Back

News

Warum die Spitze der WTCC so umkämpft ist

Warum die Spitze der WTCC so umkämpft ist

21/07/2015 08:00

Laut José María López ist die Verteidigung der FIA World Touring Car Championship Krone noch schwieriger als den Titel das erste Mal zu gewinnen – so hoch ist das Niveau des Wettbewerbs in der diesjährigen WTCC Saison.

Das Citroën Total WTCC Ass hat sich die Meisterschaft gleich beim ersten Versuch 2014 mit einem Rekord von 10 Siegen gesichert. Nach 16 Rennen in dieser Saison hält der Argentinier einen 55-Punkte-Vorsprung und sechs Saisonerfolge in den Händen.

«Bei dem Kampf, den wir haben – speziell mit Yvan [Muller] und Seb [Loeb] -, ist jeder Punkt wichtig, weil es so eng ist», sagte López. «Die Meisterschaft ist ziemlich umkämpft, noch mehr als im vergangenen Jahr. Sie arbeiten hart und machen in jedem Rennen Fortschritte, und ich versuche mitzuhalten.»

Als nächstes steht für López und seine Meisterschaftsrivalen das JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan in Motegi vom 11. bis 13. September auf dem Programm.

Mit dem Citroën Werksteam auf Kurs zu Title Nummer drei in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft spricht Lokalmatador José María López vor dem WTCC Rennen von Argentinien (5.-7. August) über Messi, Fangio, Steaks, Stress und Siege.

LADA Sport Rosneft absolvierte vor dem WTCC Rennen in Argentinien in Spanien einen dreitägigen Test.

Mehdi Bennani holte sich seinen zweiten Sieg in der FIA World Touring Car Championship in einem actiongeladenen nassen Eröffnungsrennen auf dem Hungaroring im April. Tom Chilton kam damals von Startplatz 10 nach vor und sorgte beim 100. Start von Sébastien Loeb Racing für einen Doppelsieg.

Während José Maria López neue Rekorde in der FIA World Touring Car Championship aufgestellt hat, schrieb auch Thed Björk beim WTCC Rennen von Ungarn im April Geschichte.

Nicky Catsburg verrät, mit welchem Plan er im nächsten Monat in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft erfolgreich sein will.

Beim Grand Prix auf dem Hungaroring an diesem Wochenende werden neue Rekordrunden keine Überraschungen sein, findet Norbert Michelisz, der beste Rennfahrer Ungarns.