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Warum Sechs für Huff nicht genug ist

Warum Sechs für Huff nicht genug ist

09/09/2015 12:00

Rob Huff möchte beim Debüt der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf dem Twin Ring Motegi einen weiteren Podestplatz zu seiner persönlichen Japan Statistik hinzufügen.

Der WTCC Champion des Jahres 2012 stand im Land der aufgehenden Sonne bislang sechsmal auf dem Podium und hofft, diese Zahl mit seinem LADA Sport Rosneft Vesta bei den beiden Läufen zum JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan auf mindestens sieben auszubauen.

«Japan ist ein großartiges Land und ich bin ein großer Fan der Kultur. Mit den japanischen Fans komme ich seit jeher sehr gut aus. Nachdem ich schon sechsmal auf dem Podium stand, darunter bei meinem Sieg in Okayama 2010, hoffe ich an diesem Wochenende mit LADA auf eine Fortführung dieser Liste», sagt Huff.

Dank erfolgreicher Testfahrten vor wenigen Wochen in Spanien geht Huff mit großer Zuversicht in die letzten vier Rennwochenenden der WTCC Saison 2015.

Qing-Hua Ma war am vergangenen Wochenende in China zurück im Fahrerlager der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft.

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.