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WTCC 2015: 15 Fakten, die Sie bisher noch nicht kannten

WTCC 2015: 15 Fakten, die Sie bisher noch nicht kannten

31/12/2015 12:00

Während der FIA Tourenwagen Weltmeister 2015 allgemein bekannt ist, gibt es einige Fakten, die lange noch nicht jeder wusste.

1: José María López fuhr seine ersten Runden auf der Nürburgring-Nordschleife nicht in einem Citroën C-Elysée WTCC. Schon zehn Jahr vorher war er mit seinem jüngeren Bruder auf dem Beifahrersitz als Tourist in einem alten Straßenauto über die Nordschleife gefahren.

2: López’ erfolgreiche Titelverteidigung begann etwas später als erwartet, denn den offiziellen Test vor dem Saisonstart in Barcelona durfte er aus einem wichtigen Grund auslassen: Er machte seiner Freundin einen Heiratsantrag, und sie sagte ja!

3: Beide Fahrer von ROAL Motorsport haben den gleichen Vornamen: Das sorgte laut Teammanagerin Francesca Valdani immer wieder für Probleme. Doch das Team wusste Rat und sprach die beiden mit Tommy (Chilton) und Tom (Coronel) an.

4: Yvan Muller enthüllte im Juni bei einem Interview am Moscow Raceway, dass er wohl in der Spedition seiner Eltern arbeiten müsste, wenn er nicht schnell Rennwagen fahren könnte.

5: Beim Besuch der WTCC in seiner Heimatstadt Schanghai fungierte Qing-Hua Ma als Gastgeber: Auf einer seiner Kartbahnen in der Start richtete der Citroën-Fahrer ein Rennen aus – natürlich nur zum Spaß.

6: Nachdem er wegen einer Krankheit drei Rennwochenenden verpasst hatte, kehrte Rickard Rydell in Russland mit Verspätung in die WTCC zurück. Beim Test vor dem Rennen musste er zuschauen, weil der LKW des Teams an der Grenze festhing.

7: Tiago Monteiro war vor dem OSCARO.com WTCC Rennen von Portugal noch nie in Vila Real gefahren, hatte die dortigen Rennen aber schon als Kind besucht.

8: Wenn Nicolas Lapierre nicht mit seinem LADA in der WTCC fährt, tut er nichts lieber als sich die Spiele seines Lieblings-Fußballteams Olympique Marseille anzuschauen.

9: Vor dem ersten WTCC Rennen von Thailand im Oktober trafen Sébastien Loeb und seine WTCC Kollegen Nicolas Lapierre, Tiago Monteiro und Tin Sritrai in der Regierungszentrale in Bangkok den thailändischen Ministerpräsidenten Prayut Chan-o-cha. Dieser verglich Loebs Körperbau dabei mit dem eines Boxers.

10: Das WTCC Rennen von Argentinien war für Tom Coronel im Jahr 2015 bereits der zweite Besuch in Termas de Rio Hondo. Der Niederländer hatte zuvor an der Rallye Dakar teilgenommen, die im Januar in der Stadt Station gemacht hatte.

11: Gabriele Tarquini sorgte im Jahr 2015 mit einigen Kollisionen für Diskussionen und erinnerte damit an seine frühen Jahre, als er die Spitznamen «Wildsau» trug.

12: Stefano D’Aste ist nicht nur ein talentierter WTCC Rennfahrer. Der charismatische Italiener macht auch als DJ eine gute Figur (auf dem Bild).

13: Nach Mato Homola, der bei seinem Heimrennen von der ETCC für einen Gaststart in die WTCC aufgestiegen war, ist eine limitierte Ausgabe eines SEAT Straßenautos benannt. Homola ist Markenbotschafter der spanischen Marke.

14: Der Korse John Filippi muss in der WTCC noch Erfahrungen sammeln, doch der jüngste Fahrer der Meisterschaft möchte eines Tages auch an der Rallye «Tour de Corse» teilnehmen.

15: Anfang September in Japan den DHL Pole Position Award zu gewinnen, war für Norbert Michelisz, der als frischgebackener Ehemann zum Heimrennen von Honda an den Twin Ring Motegi gereist war, eine zusätzliche Freude.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.