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WTCC 2016: Kalender mixt Altes und Neues

WTCC 2016: Kalender mixt Altes und Neues

02/12/2015 21:15

Der vorläufige FIA World Touring Car Championship Kalender für 2016 wird legendäre Rennstrecken mit ähnlich exzellenten aber neueren Kursen vermischen.

Ehemalige und aktuelle Austragungsorte der Formel 1 – Circuit Paul Ricard und der Hungaroring – tauchen gemeinsam mit dem Slovakia Ring in der Anfangsphase der Saison auf.

Es wird zwei Stadtkurse geben (den neuen von Hermann Tilke entworfenen Kurs des FIA Grades 2 in Marrakesch und Vila Real in Portugal), die die Fähigkeiten und das Urteilsvermögen der WTCC Piloten auf die Probe stellen. Außerdem wird es eine ersehnte Rückkehr auf die berüchtigte Nürburgring Nordschleife in Deutschland geben, um herauszufinden, wie mutig sie sind.

Nach der Sommerpause werden die WTCC Motoren in Termas de Río Hondo in Argentinien – beim Heimrennen des zweimaligen Weltmeisters José María López – im frühen August wieder aufheulen.

Der Twin Ring Motegi, Austragungsort des Großen Preises von Japan in der MotoGP und Schauplatz vieler Überholmanöver beim ersten Besuch der WTCC in diesem Jahr, läutet eine Tour in Asien ein. Der Shanghai International Circuit, Heimat des Großen Preises von Japan, präsentiert die WTCC der größten Bevölkerung und Online-Gemeinschaft der Welt, während der Chang International Circuit in Buriram die WTCC in Thailand zu einem weiteren Rennen bei Dämmerung begrüßt.

Das Nachtrennen in Katar im späten November schließt die Saison 2016 ab.

Elf Events stehen im provisorischen Kalender, allerdings gibt es die Absicht, zwölf Rennen auszutragen, sobald alle Voraussetzungen für einen neuen Saisonauftakt geschaffen wurden. Falls das passiert, würde es 24 Rennen geben, 12 DHL Pole Position Shootouts und 12 MAC3 Wettbewerbe.

François Ribeiro, Chef von WTCC Promoter Eurosport Events sagt: «Wir wollen einen Kalender mit zwölf Veranstaltungen haben, aber die Einigung mit einem potenziellen neuen Austragungsort steht noch aus. Wenn alles klappt und der Deal gelingt, hoffen wir den endgültigen Kalender mit 12 Rennwochenenden noch vor Weihnachten verkünden zu können. Abgesehen davon haben wir dieselben Austragungsorte in einer Reihe von Schlüsselmärkten, die die Herausforderung und das Prestige haben, das wir uns wünschen, beibehalten.»

Der vorläufige FIA World Touring Car Championship Kalendar 2016
20. März 2016: Ersatzdatum TBD
3. April 2016: FIA WTCC Rennen von Frankreich (Circuit Paul Ricard)
17. April 2016: FIA WTCC Rennen der Slowakei (Slovakia Ring)
24. April 2016: FIA WTCC Rennen von Ungarn (Hungaroring)
8. Mai 2016: FIA WTCC Rennen von Marokko (Circuit Moulay El Hassan, Marrakesch) S
28. Mai 2016: FIA WTCC Rennen von Deutschland (Nürburgring Nordschleife)
12. Juni 2016: FIA WTCC Rennen von Portugal (Circuito Internacional de Vila Real) S
7. August 2016: FIA WTCC Rennen von Argentinien (Autódromo Termas de Río Hondo)*
4 .September 2016: FIA WTCC Rennen von Japan (Twin Ring Motegi)
25. September 2016: FIA WTCC Rennen von China (Shanghai International Circuit)
6. November 2016: FIA WTCC Rennen von Thailand (Chang International Circuit)*
27. November 2016: FIA WTCC Rennen von Katar (Losail International Circuit) N

S: Stadtkurs
N: Nachrennen
*Die Vertragsunterzeichnung des Events steht noch aus
Die Ergänzung eines zwölften Rennens ist offen

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.