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WTCC ABWESENHEIT LÄSST DIE LIEBE VON D’ASTE WACHSEN

WTCC ABWESENHEIT LÄSST DIE LIEBE VON D’ASTE WACHSEN

11/02/2015 14:08

Der charismatische Italiener Stefano D’Aste kehrt 2015 in die FIA World Touring Car Championship zurück – und sagt, er sei «wirklich glücklich» wieder da zu sein.

Aufgrund einer anderen Verpflichtung nahm D’Aste im vergangenen Jahr nicht an der WTCC teil, hat nun aber einen Deal mit ALL-INKL.COM Münnich Motorsport abgeschlossen, um für die deutsche Truppe einen Chevrolet RML Cruze TC1 zu fahren.

«Ich bin wirklich sehr glücklich und aufgeregt», sagte der 40-Jährige. «Im vergangenen Jahr habe ich die WTCC und alle Leute, die in dieser fantastischen Meisterschaft arbeiten, vermisst. Ich habe Münnich Motorsport im vergangenen Jahr in Paul Ricard besucht, und es tat weh, weil ich nicht [fahren] konnte. Im Vorjahr war mein Ziel, das neue Auto des Lotus Cup zu entwickeln und mich um den besten Start der Meisterschaft zu kümmern. Wir sind nun auf einem guten Weg, und ich kann wieder hinter das Lenkrad steigen. Ein großer Dank geht an Teammanager Dominik Greiner und Teameigner René Münnich, die mir die Chance gaben, das in der WTCC zu erreichen.»

Münnich ergänzte: «Wir sind sehr glücklich, einen Fahrer wie Stefano, der bereits Rennen in der WTCC gewonnen hat, in unserem Team zu haben. Ich freue mich darauf, seine Performance zu sehen. Aktuell hat Stefano die ersten acht WTCC Wochenenden mit uns bestätigt. Aber es wird bei den letzten vier WTCC Rennen Überschneidungen mit seinem eigenen Projekt geben. Wir werden unser Bestes geben, mit ihm zusammen eine Lösung dafür zu finden.»

ALL-INKL.COM Münnich Motorsport wird später in der Saison einen zweiten Chevrolet RML Cruze TC1 hinzufügen.

In der nächsten Woche kehrt die FIA World Touring Car Championship nach Japan zurück, wenn die WTCC auf dem Twin Ring Motegi gastiert. Hier sind einige Fakten und Statistiken.

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Beim Premieren-Rennen der FIA World Touring Car Championship auf dem Twin Ring Motegi in der vergangenen Saison lieferte Rob Huff ein Überholmanöver der Meisterklasse ab. Wie auf der 4,801 Kilometer langen Strecke die perfekte Runde gelingt, erklärt der Honda-Fahrer hier.

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