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WTCC-Ass Huff: Siege sind nicht alles

WTCC-Ass Huff: Siege sind nicht alles

27/11/2015 06:00

Rob Huff wird womöglich erstmals seit seinem Debütjahr 2005 kein Saisonrennen in der FIA World Touring Car Championship gewinnen – dennoch rückt der Brite die Fortschritte mit dem LADA Sport Rosneft Team in den Vordergrund.

Huff hat in diesem Jahr mit seinem Werks-Vesta einige Podestresultate eingefahren – Vor den beiden FIA WTCC DHL Rennen in Katar belegt der Brite Rang acht im Klassement

«Natürlich ist es immer schön, Rennen zu gewinnen. Viel wichtiger ist aber, dass wir in diesem Jahr ein viel stärkeres und schnelleres Auto haben als im Vorjahr. Dennoch hat es uns bislang keine Siege geschenkt», sagte Huff. «Im vergangenen Jahr haben sich aufgrund der umgekehrten Startreihenfolge drei Chancen ergeben, die wir alle gut nutzen konnten: Platz zwei in Argentinien, Sieg in Macao und Sieg in Peking. Ich wäre schon etwas enttäuscht, wenn ich an diesem Wochenende nicht siegen könnte, aber gleichzeitig muss man festhalten, dass wir in diesem Jahr viel besser und konstanter in der Meisterschaft waren. Ich muss sagen, dass dem gesamten LADA Sport Team ein gewaltiger Schritt nach vorn gelungen ist. Nicht nur mit dem Auto, sondern auch beim Betrieb des Autos.»

«Ich hatte im Verlauf des Jahres einige unterschiedliche Teamkollegen, was die Sache nicht leichter gemacht hat. Ansonsten hatten wir aber im Team eine gute Kontinuität. Es wäre toll, wenn wir beim Finale noch einmal die Schlagzeilen bestimmen könnten.»

Nicky Catsburg und Nicolas Lapierre werden in Katar ebenfalls für LADA im Einsatz sein.

Rob Huff hat mehr Starts in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf seinem Konto als jeder seiner Rivalen. Im Interview spricht der WTCC Champion von 2012 und Honda Werksfahrer über die Rennen in der «Heimat», japanisches Essen, Erdbeben und seine Hilfe für einen Lokalmatador.

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