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WTCC Ass Tarquini: Marrakesch wird eine Lotterie

WTCC Ass Tarquini: Marrakesch wird eine Lotterie

22/03/2015 23:59

Gabriele Tarquini erwartet, dass das Eurodatacar Marokko Rennen der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft aufgrund der unerbittlichen Natur des Circuit Moulay El Hassan im nächsten Monat zu einer Lotterie wird.

Auf dem 4,624 Kilometer langen Stadtkurs in Marrakesch sind die Geraden und Kurven von Betonmauern und unnachgiebigen Randsteinen gesäumt, wodurch der Ausgang der Rennen drei und vier der WTCC Saison 2015 schwierig vorherzusagen ist.

«Marrakesch ist ein Stadtkurs mit hohen Randsteinen und gleicht daher einer Lotterie», sagt der Italiener Tarquini, der 2009 WTCC Champion war und aktuell für das Castrol Honda World Touring Car Team fährt.

Obwohl Tarquini in Marrakesch schon einige Erfolge feiern konnte – 2010 gewann er ein Rennen, 2009 und 2013 wurde er Zweiter – war sein Auftritt in der vergangenen Saison nur von kurzer Dauer. Ein schwerer Trainingsunfall mit Gianni Morbidelli beschädigte seinen Honda Civic WTCC so stark, dass er im weiteren Verlauf nicht mehr an der Veranstaltung teilnehmen konnte.

Das Eurodatacar Marokko-Rennen der WTCC findet vom 17. bis 19. April statt. Ein volles Feld von TC1 Autos der neuesten Generation wird dann in Aktion zu sehen sein.

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.