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WTCC FAHRER HUFF GENIESST REISE IN DIE VERGANGENHEIT

WTCC FAHRER HUFF GENIESST REISE IN DIE VERGANGENHEIT

23/03/2015 17:16

Gerade erst von seinen Heldentaten beim Saisonauftakt der FIA World Touring Car Championship in Argentinien zurück, begab sich LADA Sport Rosneft Pilot Rob Huff am vergangenen Wochenende schon wieder auf die Strecke. Diesmal saß er am Steuer zweier historischer Rennwagen.

Huff, der WTCC Champion des Jahres 2012, trat beim 73. Members Meeting in Goodwood, Großbritannien an und pilotierte dort anstelle seines nagelneuen LADA Vesta TC1 ein Jaguar E-Type Low Drag Coupé und einen Ford Capri III 3.0S.

Am Samstag qualifizierte der Brite den E-Type von Richard Meins auf Position sieben und schloss die Graham Hill Trophy auf Platz fünf ab. Tags darauf jedoch gelang es ihm mit dem Capri nicht, die Gerry Marshall Trophy zu Ende zu fahren.

Der E-Type, den sich Huff und Meins teilten, ist jenes Auto, das im Jahr 1962 bei der TT in Goodwood Platz fünf belegt hatte. Es ist eines der vier ersten von Jaguar speziell für den Rennsport gebauten Fahrzeuge und befand sich zwischenzeitlich im Besitz von Dick Protheroe, der mit diesem Auto auch Rennen fuhr.

Huff wird seine Konzentration nun wieder ganz auf die WTCC richten. Vom 17. bis 19. April wird in Marrakesch, Marokko gefahren.

Die Nürburgring Nordschleife mag für Polestar Cyan Racing komplett neu sein, doch die Werksfahrer Thed Björk und Fredrik Ekblom können auf Erfahrung auf der 25,378 Kilometer langen Strecke bauen.

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Laut John Filippi bedeutet Fokus alles, wenn die FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft vom 26. bis 28. Mai auf der legendären Nürburgring Nordschleife zu Gast ist.

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