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WTCC Hoffnung Homola: Loeb ist nicht nur gut, er ist ein Außerirdischer

WTCC Hoffnung Homola: Loeb ist nicht nur gut, er ist ein Außerirdischer

05/08/2015 12:00

Für Mato Homola, der im nächste Jahr eine komplette Saison in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft fahren will, ist Sébastien Loeb ein Außerirdischer, denn seine Fähigkeiten am Steuer seines Citroën seien von einem anderen Stern.

Der slowakische Youngster, der bei seinem Heimrennen im Juni erstmalig in der WTCC gefahren war, macht aus seiner Bewunderung für Loeb, der sich nach seinem Wechsel aus der Rallye-Weltmeisterschaft in der WTCC als Spitzenfahrer etabliert hat, keinen Hehl.

«Er ist ein Außerirdischer», sagt Homola, der auf dem Bild links neben Loeb abgebildet ist. «In der Welt des Motorsports ist er bisher der beste Fahrer. Was er in der Rallye-WM geleistet hat, ist unglaublich, und dann ist er im höheren Alter auf die Rundstrecke gewechselt und ist dort genau so schnell wie Pechito [José María López] and [Yvan] Muller. Gerade diese erfolgreiche Umstellung vom Rallyesport auf die Rundstrecke macht ihm zum besten Fahrer der Welt.»

Homola bestreitet in dieser Saison den FIA European Touring Car Cup. Die nächsten Rennen finden am 5. und 6. September in der Tschechischen Republik in Brünn statt.

Thed Björk ist einer exklusiven Gruppe von Fahrern beigetreten, indem er den Sieg im Eröffnungsrennen beim FIA WTCC Rennen von China davongetragen hat.

Petr Fulín und Kris Richard werden an diesem Wochenende in Imola beim Finale des FIA Tourenwagen Europacups um einen der größten Preise im internationalen Motorsport kämpfen.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.