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WTCC Kampf in China bestätigt López’ Liebe für Racing

WTCC Kampf in China bestätigt López’ Liebe für Racing

01/10/2015 16:00

José María López sagt, dass ihn sein Kampf um den zweiten Platz gegen Gabriele Tarquini im zweiten ROSNEFT WTCC Rennen von China daran erinnert habe, warum er ein so großer Fan von Racing ist.

Citroën-Fahrer Lopez und Honda-Mann Tarquini kämpften sechs Runden lang erbittert, wobei Tarquini gerade einmal genug getan hat, um mit der Winzigkeit von 0,025 Sekunden in einem der engsten Zielankünfte in der Geschichte der Meisterschaft vorne zu bleiben.

«Das ist einer der Gründe, wieso ich Motorsport liebe: speziell um Kämpfe gegen Jungs wie Yvan [Muller] und Gabriele zu haben», sagte López, der zuvor im ersten Rennen seinen achten Sieg der Saison einfahren konnte. «Ich habe so viel Respekt vor ihnen und kenne sie schon sehr lange. Mit Gabriele habe ich eine besondere Beziehung, weil wir uns in Argentinien schon einmal ein Auto geteilt haben. »
«Es war ein sehr schöner Kampf, aber leider kam ich nicht vorbei. Trotzdem wusste ich, dass es gut für meine Meisterschaft ist. Ich wollte es aber auf meine Weise tun. Ich bin einige Risiken eingegangen und habe versucht, ihm das Leben schwer zu machen. Ich habe versucht, ihn zu überholen, und ihm Ziel waren wir sehr, sehr nah beieinander.»

Vor dem vorletzten Rennwochenende in Thailand Ende des Monats hat López 74 Punkte Vorsprung in der FIA World Touring Car Championship.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.

Norbert Michelisz will das wiederholen, was ihm vor drei Wochen in Japan gelang: Das Eröffnungsrennen aus der ersten Startreihe gewinnen.

Tom Coronel konnte es kaum glauben, dass er gestern in den letzten Sekunden von Q2 des FIA WTCC Rennen von China von der Pole-Position des Eröffnungsrennens verdrängt wurde.

Mehdi Bennani ist dem Sieg in der WTCC Trophy, der Wertung für Privatfahrer in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, einen Schritt näher gekommen. Im Qualifying auf dem Shanghai International Circuit war er gestern klar schneller als sein Rivale Tom Chilton.

Samstag, der 24. September wird in die Geschichte von Polestar Cyan Racing eingehen.