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WTCC Pole-Sitter Michelisz sendet Zeichen der Unterstützung für das japanische Volk

WTCC Pole-Sitter Michelisz sendet Zeichen der Unterstützung für das japanische Volk

13/09/2015 02:31

Norbert Michelisz hat Worte der Unterstützung für die Menschen gefunden, die von Taifun Etau und der verbundenen Springflut in Gebieten nahe des Twin Ring Motegi betoffen sind. Auf der Strecke gastiert an diesem Wochenende erstmals die FIA World Touring Car Championship.

Nachdem er seinen Zengő Motorsport Honda Civic WTCC im Qualifying auf die Pole-Position für das erste JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan gestellt hatte, sagte Michelisz: «Wir müssen uns manchmal ins Gedächtnis rufen, wie viel Glück wir haben. Unsere Probleme wirken lächerlich verglichen mit denen, die manche andere Menschen auf dem Erdball haben. Meine Botschaft an die Menschen, die von der Flut betroffen sind, ist, dass die Gedanken eines Jeden in der WTCC Familie bei ihnen sind. Wir hoffen, dass sich die Situation rasch bessert und ich wünsche ihnen nur das Beste.»

Trotz der jüngsten heftigen Flut wir der heutige Zeitplan davon unberührt bleiben und das erste Rennen um  12:45 Uhr Ortszeit gestartet werden.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.