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WTCC Qualifying in China verschoben

WTCC Qualifying in China verschoben

26/09/2015 09:26

Das Qualifying zum ROSNEFT WTCC Rennen von China, bei dem die Saisonläufe 19 und 20 der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft 2015 stattfinden, wurde auf morgen früh (Sonntag, 27. September) verschoben, damit die Leitplanke vor Kurve 1 repariert werden kann.

Bei einem Unfall im Rahmenrennen der GT Asia auf dem Shanghai International Circuit wurden die Leitplanke und ihre Pfosten ernsthaft beschädigt.

Um die hohen Sicherheitsstandards zu gewährleisten, trafen WTCC Promoter Eurosport Events und die FIA die Entscheidung, das Qualifying auf Sonntag 8:40 Uhr zu verschieben.

So ist eine vollständige Reparatur der Leitplanke, der Pfosten und ihrer Betonfundamente gewährleistet; ein Vorgang, der mehrere Stunden in Anspruch nimmt.

«Die Sicherheit wird immer unsere oberste Priorität sein, da gehen wir keine Kompromisse ein», sagt WTCC General Manager François Ribeiro. «Das ist für Teilnehmer, Zuschauer und Berichterstatter sicherlich nicht ideal. Es ist aber nicht das erste Mal in den vergangenen zehn Jahren, dass wir das Qualifying aufgrund außergewöhnlicher Umstände verschieben mussten, und jedes Mal gelang uns eine erfolgreiche Veranstaltung. So wird es auch in Schanghai sein.»

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.