Back

News

WTCC Rennen in Thailand: Fünf Dinge, die wir lernen konnten

WTCC Rennen in Thailand: Fünf Dinge, die wir lernen konnten

07/11/2015 12:00

1: López ist Weltbester… schon wieder! Mit seinem Sieg in Rennen eins, seinem neunten in dieser Saison und seinem 20. in der WTCC  ist José

1: López ist Weltbester… schon wieder!
Mit seinem Sieg in Rennen eins, seinem neunten in dieser Saison und seinem 20. in der WTCC  ist José María López der zweite Titel in Folge in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft gelungen.

2. Loeb erstmals besser als Muller
Durch seinen geerbten Sieg im zweiten WTCC Rennen in Thailand liegt Sébastien Loeb vor dem Finale in Katar Ende des Monats fünf Punkte vor seinem Citroën Teamkollegen Yvan Muller.

3: Der Chang International Circuit bietet viele Überholmöglichkeiten
In beiden Rennen gab es in Thailand Überholmanöver im Überfluss, denn die hochmoderne Strecke bot viele Möglichkeiten, vorbeizuziehen und zu kontern.

4: Bennani profiterte von Micheliszs Leid
Mehdi Bennani konnte mit einem Klassensieg und einem zweiten Platz im Wettbewerb um die Yokohama Drivers Trophy zurückschlagen, da Norbert Michelisz ein Wochenende zum Vergessen erlebte.

5: Sritrai schreibt WTCC Geschichte… und punktet!
Tin Sritrai feierte in seiner Heimat Thailand sein WTCC Debüt und holte in beiden Rennen Punkte.

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.