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WTCC Rivalen Bennani und Huff kollidieren in Argentinien

WTCC Rivalen Bennani und Huff kollidieren in Argentinien

08/03/2015 20:36

Ex WTCC Weltmeister Rob Huff beschuldigt Gegner Mehdi Bennani nach der Kollision in Runde vier des ersten Rennens in Argentinien.

Huff, der im brandneuen LADA Vesta fährt, verteidigte den sechsten Platz gegen Bennani, als der Citroën Gegner in Kurve sieben einen Überholversuch startete. Es kam zur Kollision. Bennani traf Huffs Auto rechts hinten. Dabei wurde die Radaufhängung des LADA beschädigt.

Nach einem Dreher schleppte sich Huff zurück an die Box. Bennani fuhr weiter und erhielt für den Zwischenfall eine Durchfahrtsstrafe. Dadurch beendete er das Rennen nur als 13.

«Ich bin mein eigenes Rennen gefahren und versuchte viele Gegner zu überholen. Was die Stewards entscheiden, liegt nicht in meiner Hand», sagt Bennani. «Er hat mich weggedrückt und ich war auf der Innenseite [der Kurve].»

Huff sagt: «Er hat das Rennen nicht nur für mich, sondern auch für Stefano [D’Aste] zerstört. Schade, aber das passiert, wenn man mittelmäßige Fahrer in schnelle Autos setzt. Im Heck meines Autos ist etwas verbogen und wir haben nicht die Zeit, es für das zweite Rennen zu reparieren. Vielleicht muss ich noch einmal mit dem Heck meines Autos in ihn hineinfahren.»

Huff und Bennani teilen sich die sechste Startreihe für das zweite Rennen. Huff ist Elfter und Bennani Zwölfter.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.