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WTCC SAISONRÜCKBLICK: HUNGARORING

WTCC SAISONRÜCKBLICK: HUNGARORING

06/01/2015 09:47

Während Citroën in Rennen eins einen weiteren Doppelsieg durch Yvan Muller und José María López einfahren konnte, endete die Dominanz des französischen Teams bei Rennen zwei am Hungaroring.

Der ehemalige Formel-1-Pilot Gianni Morbidelli zeigte vom Start bis ins Ziel eine beeindruckende Performance und sicherte sich in seinem Münnich Motorsport Chevrolet RML Cruze seinen ersten WTCC Sieg. Mehr noch: Zum ersten Mal im Jahr 2014 konnte kein Citroën unter die Top 3 fahren, da Tiago Monteiro (Honda) Morbidelli wie ein Schatten folgte, und Hugo Valente in seinem Campos Chevrolet Dritter wurde.

Monteiro fuhr bereits in Rennen eins auf das Podium, während ein schlechter Start von Sébastien Loeb seinen Citroën von Rang drei auf Rang sieben fallen ließ. Lokalheld Norbert Michelisz (Zengö Motorsport Honda) kämpfte sich nach einem schwierigen Qualifying von Rang elf auf sechs vor. In Rennen zwei konnte Tom Coronel (ROAL Motorsport Chevrolet), der nach seinem Crash in Marrakesch wieder dabei war, die schwereren Citroëns von Muller und López für Rang vier hinter sich halten.

In der TC2T-Klasse bildeten die beiden Liqui Moly Team Engstler BMW wieder mal die Spitze, wobei Pasquale Di Sabatino seinen ersten Kategoriesieg in Rennen eins feiern durfte, bevor Teamchef Franz Engstler seinen fünften Sieg in Rennen zwei klarmachte. Muller und Monteiro waren die Yokohama Performers.

Macao, Pau und Vila Real, die aktuellen und früheren Stadtkurse der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft, tauchen in einer Fanabstimmung bei Redbull.com in der Liste der zehn besten Stadtkurse auf, die von Vila Real angeführt wird.

Vier Monate vor dem Start der neuen Saison der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft hier eine kleine Erinnerung, was am 9. April beim WTCC Rennen von Marokko in Marrakesch geboten ist.

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Tom Chilton will 2017 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um nicht weniger als den Titel kämpfen – und glaubt, dass er bei Sébastien Loeb Racing mit dem Citroën C-Elysée WTCC als dritter Brite die Krone gewinnen kann.

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