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WTCC SAISONRÜCKBLICK: MOSKAU

WTCC SAISONRÜCKBLICK: MOSKAU

12/01/2015 08:34

Mit seinem Triumph auf dem Moscow Raceway in Russland Anfang Juni wurde Ma Qing Hua zum ersten chinesischen Fahrer, der ein FIA Weltmeisterschafts Event gewann.

Ma teilte sich den Erfolg mit seinem Teamkollegen José María López im Citroën C-Elysée.

Der Gesamtführende holte einen souveränen Sieg in Rennen eins. Dabei wurde er beim Start nur kurzeitig von Gabriele Tarquini unter Druck gesetzt, dessen Attacke jedoch vorbei war, als es zum Kontakt mit Teamkollege Tiago Monteiro kam. Citroëns Sébastien Loeb lag hinter Tarquini auf Platz drei. Sein Teamkollege, der amtierende Weltmeister Yvan Muller, wurde Vierter vor Tom Chilton (Chevrolet) und Ma.

López’ Freude hielt in Rennen zwei nicht an, als er schon in der Startaufstellung den Motor abwürgte und ausschied. Er blieb dabei erstmals ohne Punkte. Ma war nach dem Start Dritter, hinter Polesetter Hugo Valente (Chevrolet), der nach einer Durchfahrtsstrafe Neunter wurde, und Norbert Michelisz (Honda).

In den folgenden Runden kämpfte sich der chinesische Fahrer an Michelisz vorbei, der nach Kontakt mit Tom Coronel (Chevrolet) als Siebter ins Ziel kam. Muller kämpfte sich durch das Feld, um sich die Punkte für den zweiten Platz zu sichern, und kam vor Mehdi Bennanis Honda ins Ziel. Coronel wurde Vierter, Loeb Fünfter.

López und Valente wurden Yokohama Performer, während Franz Engstlers BMW in der TC2T Klasse erneut unschlagbar war.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.