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WTCC SAISONRÜCKBLICK: PAUL RICARD

WTCC SAISONRÜCKBLICK: PAUL RICARD

01/01/2015 13:59

Die Franzosen von Citroën waren die bestimmende Kraft bei ihrem Heimspiel im Rahmen der FIA World Touring Car Championship, als Yvan Muller und José María López sich vor geschätzten 29.000 Zuschauern die Punkte teilten

Muller gewann das erste Rennen im Regen von der Pole-Position – eine Ausgangslage, die er erbte, als die Zeiten López’ und seines zweiten Teamkollegen Sébastien Loeb wegen einer Unregelmäßigkeit beim Sprit gestrichen wurden. Loeb schlug sich vom Feldende auf Rang zwei durch, während Gabriele Tarquini für Honda das erste Podium des Jahres einfuhr. López wurde vor einem wie entfesselt fahrendem Rob Huff (LADA) Vierter.

López bahnte sich nochmals vom Feldende seinen Weg, als er das zweite Rennen gewann und in der Gesamtwertung die Nase vorne behielt. Muller wurde knapp dahinter Zweiter. Für Loeb war nicht mehr drin als Platz sechs, weil er in der ersten Schikane die Reifenstapel abräumte und die erste von zwei Safety-Car-Phasen auslöste. Tiago Monteiro, der über weite Strecken führte, bescherte Honda das zweite Podiumsresultat des Wochenendes vor Teamkollege Tarquini. Mehdi Bennani im Honda von Proteam Racing wurde Fünfter.

Franz Engstler (BMW) setzte seine Siegesserie in der TC2T Klasse fort, obwohl er von John Filippi (SEAT) im zweiten Rennen aus dem Weg befördert wurde, was zum zweiten Mal das Safety-Car nötig machte. Die Konditionswunder auf den Yokohama Reifen waren López und Muller mit den meisten Runden. Das JVC Kenwood WTCC Rennen in Frankreich fand am 19. und 20. April statt.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.

José María López erlebte ein weiteres Traumwochenende bei der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft und konnte in China das Hauptrennen gewinnen und sich die fünfte TAG Heuer Best Lap Trophy sichern.

José María López gelang im Hauptrennen des FIA WTCC Rennen von China ein dominanter Sieg, während Mehdi Bennani bei einem Citroën Dreifacherfolg vorzeitig den Titel in er WTCC Trophy gewann.

Nach einem Überholmanöver gegen Norbert Michelisz in der vorletzten Runde des Eröffnungsrennen beim WTCC Rennen von China feierte Thed Björk den ersten Sieg in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft für ihn, Volvo und Polestar Cyan Racing.