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WTCC Star Coronel: Ich habe es in Argentinien weggeworfen

WTCC Star Coronel: Ich habe es in Argentinien weggeworfen

10/03/2015 21:29

Tom Coronel wurde in der FIA World Touring Car Championship vom Heldern zum Verlierer, denn er gibt zu, dass er es im zweiten Rennen in Argentinien verbockt hat.

Der von DHL unterstützte WTCC Haudegen beendete das erste Rennen im Autódromo Termas de Rio Hondo als 14., nachdem er wegen eines Motorproblems an seinem ROAL Motorsport Chevrolet RML Cruze TC1 an die Box musste.

Coronel führte einen Teil er ersten Runde von Rennen zwei an, verbremste sich dann aber am Ende der langen Gegengeraden und fiel zurück. Dann musste er an die Box fahren, um den nach seinem Ausritt verschmutzten Kühler zu reinigen. Schließlich schied er wegen Schäden am Unterboden und Splitter aus.

«Ich habe es selbst weggeworfen, vor allem im zweiten Rennen», sagt der 43-Jährige, der sich als Neunter qualifizieren konnte. Das bedeutete im zweiten Lauf die erste Startreihe. «Schade, denn mit Fortdauer des Wochenendes wurde es immer besser und besser.»

«Im ersten Rennen hatte ich einen schlechten Start und verlor früh einige Positionen. Mir fehlte auch Topspeed, weshalb ich an die Box musste. Es stellte sich heraus, dass im Schlauch vom Turbolader in den Ladeluftkühler kein Druck war. Als das Problem behoben war, funktionierte alles wieder gut.»

«Argentinien ist ein wunderschönes Land, aber ich hatte hier noch nie Glück. Ich hatte mir einen anderen Saisonstart vorgestellt, aber zumindest wissen wir, dass wir um gute Positionen kämpfen können.»

John Filippis Hoffnungen, seine Pole Position im Eröffnungsrennen des FIA WTCC Rennens von China am vergangenen Wochenende in ein starkes Resultat umzumünzen, endeten frühzeitig. Eine Kollision in Runde drei warf ihn auf dem Schanghai International Circuit aus dem Rennen.

Nicky Catsburg wäre beim FIA WTCC Rennen von China am vergangenen Wochenende um ein Haar um seinen Start aus der ersten Reihe gebracht worden. Grund dafür ist eine Kette bizarrer Ereignisse auf dem Schanghai International Circuit.

Für die FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft geht es als nächstes nach Katar, nachdem das WTCC Rennen von Thailand, das ursprünglich auf den 4. bis 6. November angesetzt war, endgültig abgesagt worden ist.

Mit der gleichen Punktzahl wie Tiago Monteiro kam Yvan Muller im Kampf um die inoffizielle Silbermedaille in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft nach China, nach Hause ging er mit 31 Punkten Vorsprung auf seinen Rivalen.

Zwei Kurven fehlten Norbert Michelisz, um das zweite Eröffnungsrennen in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft in Folge zu gewinnen, bevor er mit einem späten Manöver von Thed Björk auf Rang zwei zurückverwiesen wurde.

LADA Pilot Gabriele Tarquini ist überzeugt davon, dass er am Sonntag in China seinen 22. Sieg in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft hätte einfahren können, wäre der Kontakt mit Tom Chiton nicht gewesen.