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LADA Teamchef sagt, WTCC Vesta hätte noch schneller sein können

LADA Teamchef sagt, WTCC Vesta hätte noch schneller sein können

08/09/2015 14:00

LADA hätte in diesem Jahr in der FIA World Touring Car Championship noch schneller sein können, wenn die russische Firma vor der Saison mehr Zeit für Tests gehabt hätte.

Das von Rosneft unterstützte Team erwischte 2015 einen Start auf dem falschen Fuß, weil der Vesta TC1 zu wenig gefahren war. Teamchef Victor Shapovalov sagt, dass das in gewissen Rennen ein Nachteil war.

«Zu Beginn der Saison hatten wir einfach keine Zeit, um ein ordentliches Testprogramm zu absolvieren und die Konkurrenzfähigkeit unseres Autos zu maximieren. Darum waren wir in einigen Rennen schnell und in anderen nicht», sagt er. «Der Vesta war in der ersten Saisonhälfte auf Hochgeschwindigkeitskursen gut. Wir müssen dafür sorgen, dass das Auto auf jeder Strecke schnell ist, während wir uns auf den asiatischen Teil der Meisterschaft vorbereiten.»

«Drei der vier Runden werden auf komplett neuen und unbekannten Kursen in Japan, Thailand und Katar stattfinden. Das bedeutet, dass Prognosen schwierig sind. Aber wir werden alles geben, um unsere Performance auf diesen Strecken zu maximieren.»

Nicolas Lapierre wird für LADA beim JVC KENWOOD WTCC Rennen von Japan an diesem Wochenende sein Debüt in der Meisterschaft geben. Der Franzose stößt zu den Stammpiloten Nicky Catsburg und Rob Huff. Huff gelang mit dem Vesta beim ROSNEFT WTCC Rennen von Russland im Juni das erste Podium des Jahres, als er Zweiter wurde.

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