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Zwangspause in der WTCC für Thompson

Zwangspause in der WTCC für Thompson

02/05/2015 23:42

LADA Sport Rosneft Fahrer James Thompson kann am Sonntag nicht an den Saisonrennen fünf und sechs der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft auf dem Hungaroring teilnehmen.

Thompson hätte im ersten Lauf des MOL Group Ungarn-Rennes der WTCC mit seinem Vesta TC1 von Platz 14 starten sollen, doch nachdem nach einer Zahnbehandlung Komplikationen auftraten, ist er nicht fit genug, um zu fahren – sehr zu seinem Bedauern.

«Es ist enttäuschend, nicht im Auto zu sitzen, aber ich habe mich heute nicht gut gefühlt und die Ärzte waren der Meinung, dass es das Beste ist, wenn ich morgen nicht fahre», sagt der Brite.

Thompson, der in der WTCC auf mehr als 100 Starts zurückblicken kann, wird zum ersten Mal seit der Rückkehr von LADA Ende 2012 ein Rennen verpassen. Beim vorangegangenen Rennen in Marokko war er im zweiten Lauf als Siebter in die Punkte gefahren.

Tom Chilton will 2017 in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft um nicht weniger als den Titel kämpfen – und glaubt, dass er bei Sébastien Loeb Racing mit dem Citroën C-Elysée WTCC als dritter Brite die Krone gewinnen kann.

Yvan Muller begrüßt die Rückkehr von Macao und Monza in den Kalender der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft.

Polestar Cyan Racing beendete die Saison 2016 der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft mit einem Erfolgserlebnis. Thed Björk fuhr mit seinem Volvo S60 Polestar TC1 erneut auf das Podium und sicherte sich damit Rang zehn in der Gesamtwertung der Fahrer.

Weniger als 24 Stunden nachdem er auf der FIA Preisverleihungsgala in Wien offiziell zum dritten Mal in Folge zum Tourenwagen-Weltmeister gekrönt wurde, wurde José María López stolzer Empfänger der WTCC Nürburgring Nordschleife Best Driver Trophy, die seinen Doppelsieg auf der legendären Anlage ehrt.

Die Top 3 der diesjährigen FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft wurden bei der FIA Preisverleihungsgala am Freitagabend (2. Dezember) in Wien ausgezeichnet. Dort erhielt auch Citroën seinen Titel für die Herstellerwertung.

Mehdi Bennani glaubt, dass eine Fahrt am absoluten Limit der Schlüssel zu seinem Sieg im Hauptrennen beim FIA WTCC DHL Rennen von Katar gewesen ist.