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Demoustier schaltet zurück, aber gibt nicht auf

Demoustier schaltet zurück, aber gibt nicht auf

05/06/2015 23:53

Grégoire Demoustier bekommt im ersten ROSNEFT WTCC Rennen von Russland eine Startplatzstrafe, doch davon lässt er sich nicht beeindrucken.

Der französische Nachwuchspilot muss am Sonntag im ersten Rennen mit seinem von Eurodatacar Chevrolet RML Cruze TC1 von hinten losfahren. Er erhält eine Strafe, weil er einen Motorwechsel hat vornehmen lassen.

Richard Coleman, CEO von Craft-Bamboo Racing, erklärt: «Greg hatte bei der vergangenen Veranstaltung ein paar Probleme beim Herunterschalten. Deshalb mussten wir vor den ROSNEFT WTCC Rennen von Russland den Motor austauschen, was uns eine Strafe einbringt.»

Demoustier, der in der Yokohama Drivers‘ Trophy um Punkte kämpft, sagt: «Nach zwei harten aber aufregenden Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife komme ich nun an einen Kurs, den ich schon aus dem GT-Sport kenne. Ich kann es kaum erwarten, dort zu fahren und es mit den anderen Privatiers aufzunehmen. Das Team hat hart am Auto gearbeitet und ich verbessere mich von Rennen zu Rennen.»

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Rob Huff ist weiterhin ein Kandidat auf den Titelgewinn in der FIA Tourenwagen-WM 2017, doch die WTCC-Rennen von Argentinien liefen für den Briten nicht nach Wunsch.

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Yann Ehrlacher hat reichlich Komplimente von seinen Rivalen aus der FIA Tourenwagen-WM erhalten, nachdem er in Argentinien seinen ersten Sieg erzielt hatte.