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Es war ein Ölleck, sagt WTCC Urgestein Coronel

Es war ein Ölleck, sagt WTCC Urgestein Coronel

07/12/2015 16:00

Aufgrund eines Ölleckes konnte Tom Coronel im vergangenen Monat beim letzten Rennen der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft 2015 seinen Platz in der ersten Startreihe nicht einnehmen.

Coronel hätte in der umgekehrten Startaufstellung des WTCC DHL Rennen von Katar eigentlich neben Polesitter John Filippi stehen sollen, doch dann trat in der OSCARO.com Reparaturpause zwischen den beiden Rennen auf dem Losail International Circuit ein Problem auf. Der Niederländer musste dadurch aus der Boxengasse starten, kämpfte sich in seinem Chevrolet RML Cruze TC1 aber bis auf Position zwölf nach vorne.

«Schon auf dem Weg in die Startaufstellung des ersten Rennens hatte ich an meinem Auto ein seltsames Geräusch gehört», sagt Coronel. «Ich wusste nicht, was es war, spürte aber schon in den ersten Kurven, dass sich stark rutschte. Ich hab am Boxenfunk gesagt: Es stellte sich dann heraus, dass Öl auf meine Reifen tropfte, aber das wusste ich zu der Zeit noch nicht. Ich bin nicht in die Box gefahren, weil ich mit dem Rest des Feldes recht gut mithalten konnte. Ich hatte zwar einige Positionen verloren, konnte aber [Rob] Huff im LADA hinter mit halten. Auch wegen der Punkte für die Yokohama Teams‘ Trophy wollte ich weiterfahren.»

«In der Reparaturpause zwischen den beiden Rennen stellte sich dann leider heraus, dass der Ölkühler ein Leck hatte und repariert werden musste. Das hat so lange gedauert, bis die Boxengasse geschlossen war. Daher musste ich aus der Box starten, obwohl ich eigentlich eine der besten Startpositionen gehabt hätte.»

Trotz des frustrierenden Saisonendes gewann ROAL Motorsport dank der Leistung von Coronel und der seines Teamkollegen Tom Chilton im zweiten Jahr in Folge die Yokohama Teams‘ Trophy.

Das Team Comptoyou Racing hat innerhalb von zwei Tagen seinen zweiten Fahrer für die WTCR-Saison 2018 bekanntgegeben: Aurélien Panis.

WTCR-Interview: Denis Dupont

18/01/2018 12:00 - 2017

Der 25-jährige Belgier trägt die Hoffnungen einer ganzen Nation auf seinen Schultern und in seinem Comtoyou Racing Audi RS3 LMS, wenn er bei in der Premierensaison des FIA World Touring Car Cup für das RACB National Team antritt. Das hat er zu sagen.

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