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2. Freies Training: WTCC Routinier Muller am schnellsten

2. Freies Training: WTCC Routinier Muller am schnellsten

20/06/2015 13:10

Yvan Muller hat seine Ansprüche im FIA WTCC Titelkampf 2015 untermauert, indem er im 2. Freien Training bei den WTCC Rennen in der Slowakei die Bestzeit erzielte.

Muller war dabei 0,111 Sekunden schneller als sein Citroën Total WTCC Teamkollege und WM Spitzenreiter José María López, nachdem er vor der Einheit noch einige Änderungen am Setup vorgenommen hatte. Die 30-minütige Session wurde kurz vor Schluss für einige Minuten unterbrochen, ehe einsetzender Regen die Fahrbahn rutschig machte.

Vorjahressieger Sébastien Loeb erzielte den dritten Platz und komplettierte die Citroën Spitze im 2. Freien Training vor Hugo Valente (Chevrolet Cruze), dem bestplatzierten Yokohama Drivers‘ Trophy Vertreter auf Rang vier.

«Anfangs waren die Bedingungen ziemlich ähnlich wie am Morgen, doch in den letzten fünf Minuten kam der Regen», sagt Muller, der viermalige WTCC Champion. Aktuell belegt er 35 Punkte hinter López den zweiten Platz in der WM Gesamtwertung. «Wir hatten noch ein paar kleinere Probleme mit dem Auto, aber es fühlte sich schon besser an als am Vormittag. Das Ziel ist jetzt, die weiteren Baustellen aus dem Weg zu schaffen.»

Das LADA Duo Rob Huff und Nick Catsburg erzielte die Ränge fünf und sechs, Mehdi Bennani wurde Siebter vor Tom Chilton und Tom Coronel. Gabriele Tarquini war als Zehnter bester Honda Mann.

Ein Ausritt von Grégoire Demoustier brachte für kurze Zeit rote Flaggen hervor, nachdem er mit seinem Craft-Bamboo Racing Chevrolet gestrandet war. Stefano D’Aste war schon zuvor abgeflogen und hatte sich dabei den Frontsplitter seines ALL-INKL.COM Münnich Motorsport Chevrolet beschädigt.

Im 2. Freien Training hatten die Fahrer und ihre Teams eine letzte Gelegenheit, ihre Abstimmungen für das Qualifying zu testen. Ab 15 Uhr beginnt das Zeittraining der WTCC auf dem Slovakia Ring. Möglicherweise wird es unter regnerischen Bedingungen abgehalten – das Wetter ist wechselhaft.

WTCR-Interview: Denis Dupont

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