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Monteiro: Je leichter, desto besser

Monteiro: Je leichter, desto besser

24/06/2015 23:30

Honda Fahrer Tiago Monteiro hofft, dass in der FIA Tourenwagen Weltmeisterschaft leichter auch besser ist.

Die vier bei den JVC KENWOOD WTCC Rennen von Frankreich startenden Honda Civic WTCC erhalten eine Gewichtsreduzierung um 20 Kilogramm im Vergleich zum vergangenen Rennwochenende am Slovakia Ring. Die Fahrzeuge treten nun mit 40 Kilogramm Zuladung an.

Monteiro, der zu Monatsbeginn das zweite ROSNEFT WTCC Rennen von Russland gewonnen hat, hofft darauf, dass der Gewichtsverlust die Chancen des Castrol Honda World Touring Car Teams verbessern wird. Denn das Rennwochenende am Slovakia Ring war schwierig für das Team.

«Wir verlieren etwas Gewicht. Das dürfte uns dabei helfen, einige der Probleme, die am Slovakia Ring aufgetreten sind, zu lösen. Das gilt vor allem für das Qualifying», meint der Portugiese. «Es ist natürlich schwierig, Resultate vorherzusagen, denn die Wettbewerbsdichte im Feld ist hoch. Das bedeutet: Wir müssen uns steigern. Und wie immer gilt: maximale Attacke.»

Während die Citroën C-Elysée WTCC Fahrzeuge erneut mit dem maximalen Kompensationsgewicht von 60 Kilogramm beladen sind, fahren die LADA Vesta und Chevrolet RML Cruze TC1 Autos mit jeweils 20 Kilogramm Zuladung.

Esteban Guerrieri hat seinen Sieg im Regenrennen von Ningbo seiner Mutter Ester gewidmet.

Nicky Catsburg zählt nach einem Wochenende voller Höhen und Tiefen bei den WTCC-Rennen von China weiter zum Kreis der Titelkandidaten in der FIA Tourenwagen-WM 2017.

Nach gut einem Jahr kehrte Gabriele Tarquini als Ersatzmann für Honda-Werksfahrer Tiago Monteiro in die FIA Tourenwagen-WM zurück. Und sein Comeback verlief in vielerlei Hinsicht erfolgreich.

Eurosport Events, Promoter der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft, freut sich über die Bekanntgabe, dass JVCKENWOOD Titelsponsor des WTCC Rennens von Japan sein wird.

Wie in der FIA Tourenwagen-Weltmeisterschaft, so steht Japan auch im Kalender von eSports WTCC als nächstes an. Der Titelkampf ist ausgeglichen.

Yann Ehrlacher geht davon aus, dass der verpasste Sieg beim WTCC Rennen von China einen besseren Fahrer aus ihm macht.